Mit der Longlist hat die Jury in diesem Jahr nichts falsch gemacht. Die üblichen Einsprüche und Hinweise auf vermeintliche Meisterwerke, die übergangen worden seien, blieben fast ganz aus. Die Shortlist dürfte für mehr Irritation sorgen. Denn die bekannten Namen sind auf der Strecke geblieben, von Ingo Schulze abgesehen. (mehr …)
Bewerbungsfrist für creole südwest beginnt! (mehr …)
· Netzwerk von 15 Akteurskreisen: Unternehmen, Hochschulen und Stiftungen
· Weiterentwicklung des Arbeitsmarktes in der Metropolregion Rhein-Neckar als Fokus
· Internetbasiertes Hochschuljobnetzwerk in Planung
· Interdisziplinäre, anwendungsorientierte Forschung im Mittelpunkt (mehr …)
Mit einem großen Theaterfest am Samstag, den 20.09., eröffnet das Heidelberger Theater die neue Spielzeit! (mehr …)
Vom 20. 09. – 09. 11. 2008, eröffnet wird am Freitag, 19. 09. 2008, von 19 bis 21 Uhr: (mehr …)
Neue Religiosität und leere Kirchen sind für Ulrich Beck kein Widerspruch: Buddhismus, Pilgerwandern, Koran – moderner Glaube ist ein spiritueller Baukasten. (mehr …)

Daß es möglich ist, ohne Gott „gut“ zu sein, ein anständiges Leben zu führen und ethische Maßstäbe zu entwicklen, beweisen jeden Tag viele Millionen Menschen. Allerdings bemühen sich die Religionslobbyisten seit je, die Vorstellung, ein fester Glaube sei geradezu Voraussetzung dafür, gut zu sein, im öffentlichen Bewußtsein zu verankern. Und dies nicht ohne Erfolg: so ist in den meisten Schulbüchern für den Ethik-Unterricht, den in erster Linie Konfessionslose besuchen, wenig von Humanismus, aber viel von christlichen Werten die Rede.
Christian Lührs hat nun ein Buch verfaßt, das sich genau an diese Zielgruppe richtet: an größere Kinder und Jugendliche, die nach Orientierungspunkten suchen und mit den Angeboten der Religionen wenig anfangen können.
Darwin hatte doch Recht: Der Mensch ist eine „Überlebensmaschine“. Und, der Glaube an Gott sei nur das „Bedürfnis nach einer gütigen Diktatur“. Drei neue Bücher fordern eine Rückkehr der Vernunft und rechnen ab mit den christlichen Fundamentalisten. (mehr …)
Der späte Martin Walser – siehe oben – ist eigentlich nur noch als komisches Phänomen gerechtfertigt & erträglich – um den von ihm so verehrten Nietzsche zu paraphrasieren. (mehr …)
Im Wortlaut: Festrede zur Öffentlichen Jahressitzung zum 60jährigen Bestehen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste im Juli 2008. Ein Potpourri für Dieter Borchmeyer – Motto: „ … das System der Erfahrung ist nichts anderes, als das mit dem Gefühle der Notwendigkeit begleitete Denken ….“ Johann Gottlieb Fichte. (mehr …)