Auch diesen „Dämonen“ ist – wieder einmal mehr – anzumerken, dass Ute Richter bereits in der Vorbereitung nicht nur ihre eigene Version der aus dem Text sich für sie ergebende Vision im Kopf hatte, sondern diese gut vorbereitet – im auch von ihr minimalistisch gestalteten Bühnenbild – visualisierte. (mehr …)
Heidelberger Kunstverein erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine 2009
März 2009.
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G20-Gipfel: Wirtschaftskrise nicht auf dem Rücken der Ärmsten austragen. Verursacher der Krise zur Kasse bitten. terre des hommes befürchtet drastischen Anstieg der Zahl unterernährter Kinder. (mehr …)
Der Schlüssel zur Ewigkeit – auf eine Spurensuche nach den letzten Dingen. Nun geht Niemz der Frage nach, wie das Jenseits beschaffen ist. Treffen wir in der Ewigkeit die Verstorbenen wieder? Treten wir Gott von Angesicht zu Angesicht gegenüber? (mehr …)
Der Mörder des 11jährigen Jakob von Metzler Magnus Gäfgen kann auf einen neuen Prozess hoffen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat gerade seine Beschwerde gegen die Bundesrepublik zugelassen. (mehr …)
Wir werden uns in den nächsten Tagen ausführlich mit diesem Thema beschäftigen. Vorläufig eine Pressemeldung der Stadtverwaltung Heidelberg zum Thema:
Die Bibel ist einer der zentralen Bezugstexte der deutschen Literatur. Es existiert kaum ein Text der literarischen Tradition, der sich nicht direkt oder indirekt (etwa durch die Sprache der Lutherschen Bibelübersetzung) auf die Bibel bezieht. Da es heute nicht mehr selbstverständlich ist, daß dieser Resonanzraum bei Studierenden und literarisch interessiertem Publikum ohne weiteres präsent ist, will das Germanistische Seminar mit einer Ringvorlesung darauf hinwirken, die Kenntnis dieser zentralen Tradition zu erweitern und für eine neue Lektüre der Bibel zu werben – diesseits und jenseits konfessioneller Grenzen. Der Bogen der Vorlesung spannt sich über den gesamten Umfang der Bibel und des germanistischen Gegenstandsbereichs. Die Sequenz der Vorträge folgt weitgehend der kanonischen Ordnung der biblischen Bücher. Mediävistik, Linguistik und neuere Literaturwissenschaft werden gleichermaßen zu Wort kommen. (mehr …)
Wo sie das tun? Hier tun Sie das. Hingucken lohnt sich. Sehr! Versprochen! Unser Tip: Hören sie es laut. Und, auch wenn Sie „nicht wirklich“ an Schafen interessiert sein sollten, bleiben Sie dran …
Wir lassen die Stiftung an dieser Stelle mit ihrem „Willkommen“ zu Wort kommen, am Ende finden Sie den Link, der dort hinführt, künftig wollen wir über Projekte dieses herausragenden Projektes umfassend berichten. (mehr …)
Klare Worte fand baden-württembergs Ministerpräsident Günter H. Oettinger am Mittwoch, 18. März 2009, als Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Heidelbergs Erster Bürgermeister Bernd Stadel im Stuttgarter Landtag den Förderantrag für den Neckarufertunnel übergaben: „Das ist ein sinnvolles und förderfähiges Projekt. Bis zum Herbst werden wir uns äußern, wie das Projekt weiterverfolgt wird.“ (mehr …)