Wer den Koran wörtlich nimmt, kollidiert mit unserer Kultur. Wenn der Bundespräsident von unserer christlich-jüdischen Geschichte spricht und sie gleichsetzt mit dem Islam – der, so seine Rede, nun zu Deutschland gehören soll – dann vermischt er kulturelle Prägung und Religion. (mehr …)

Okt. 2010 | Allgemein, Essay, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

Wir sind allzumal Lernende. So sind wir bereit, auch dies zu verinnerlichen: Auch dumme Sprüche können eine Debatte in die öffentliche Aufmerksamkeit bringen. Horst Seehofers Spruch, wir brauchten „keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen“ ist ein solch blöder Spruch. Deutschland wird ohne qualifizierte Einwanderung erodieren. Das weiß, naja, wahrscheinlich, auch Horst Seehofer. (mehr …)

Okt. 2010 | Allgemein, Politik, Zeitgeschehen | Kommentieren

Unter der Leitung von Tanzpädagogin Uschy Szott hatten 20 Tänzer aus Hip Hop, Breakdance, Modern Dance und Jazz Dance vom Haus der Jugend im Alter zwischen 15 und 24 Jahren am 20. Juni mit ihrer Performance zum Musical-Klassiker „West Side Story“ für große Begeisterung im ausverkauften Opernzelt gesorgt. (mehr …)

Okt. 2010 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell | Kommentieren

Der Kammersänger Heinz Feldhoff ist am Samstag, dem 9. Oktober 2010 verstorben. 1938 geboren, war er von 1988 bis 2004 ein bedeutendes Mitglied des Heidelberger Opernensembles. (mehr …)

Okt. 2010 | Heidelberg, Allgemein | Kommentieren

Warum wurde Verena Becker nie angeklagt, 1977 an der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback beteiligt gewesen zu sein? Obgleich die die Tatwaffe bei ihr gefunden wurde. Auch von einem Alibi für den Tattag ist nichts bekannt. Hat Becker vielleicht gleichzeitig für den Verfassungsschutz gearbeitet? In seinem Buch „Verena Becker und der Verfassungsschutz“ untersucht Wolfgang Kraushaar die Hintergründe und Motive, die für eine solche Zusammenarbeit sprechen. Lesen Sie hier einen Auszug. (mehr …)

Okt. 2010 | Allgemein, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

Foto vom Autor Jürgen GottschlingIn Deutschland wird die Debatte besonders heftig geführt. Warum eigentlich? Was wir an den Deutschen haben, merken wir vielleicht erst dann, wenn sie noch weniger geworden sind. Warum nicht hundert Jahre früher? So die unausweichliche, ironische Reaktion der Engländer auf Prognosen, daß es mit dem deutschen Volk bergab ginge und es möglicherweise sogar ganz verschwinden könnte. Warum haben sie uns so lange warten lassen? Und kriegen wir jetzt die wenigen Sachen, die wir an ihnen so schätzen: die BMWs, die Brauereien, die Elektrogeräte? Doch dann fällt mir was ein: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Phänomen des deutschen Nationalismus im zwanzigsten Jahrhundert, dieser außergewöhnlichen Freisetzung von Energie, die so viel Zerstörung verursacht hat, und der Orientierungslosigkeit dieser Tage? (mehr …)

Okt. 2010 | Allgemein, In vino veritas | Kommentieren

Mit großer Freude hat Reporter ohne Grenzen (ROG) die Nachricht der Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis aufgenommen. (mehr …)

Okt. 2010 | Allgemein, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

Stolpersteine sind kleine Gedenksteine, die vor den einstigen Wohnhäusern von NS-Opfern in das Straßenpflaster verlegt werden. In die 10 mal 10 cm großen Messingplatten sind die Namen, Lebensdaten und Hinweise auf das Schicksal des jeweiligen Opfers eingraviert. Die Steine werden seit 1996 auf Initiative von Bürgern zusammen mit dem Kölner Künstler Gunter Demnig verlegt. (mehr …)

Okt. 2010 | Heidelberg, Allgemein, Zeitgeschehen | Kommentieren

Heidelberg gehört zu den kreativsten Städten Deutschlands. Das hat gerade ein bundesweites Standortranking des Beratungs- und Planungsunternehmens „agiplan“ wieder festgestellt. Doch wie setzt sich das kreative Potenzial in Heidelberg zusammen? (mehr …)

Okt. 2010 | Heidelberg, Allgemein, Zeitgeschehen | Kommentieren

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Standortfaktor mit hohem Stellenwert für Heidelberg. Deshalb möchte die Stadt Heidelberg das Thema in Zukunft aktiv gestalten und die Potentiale verstärkt nutzen, die sich aus der Kultur- und Kreativwirtschaft ergeben. (mehr …)

Okt. 2010 | Heidelberg, Allgemein, Zeitgeschehen | 2 Kommentare

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