Gemeinderat entscheidet Ende Juni über die Neubesetzung der Position (mehr …)
Derweil er dem Bildungsbürger – ungemach schnell – zum Outsider geworden war, schien er den Kleinbürgern alsbald ein Bourgeois zu sein – wobei er sich keines der ihm offenen Wege bediente: Er hätte schnell zugrunde gehen können, hätte ihn die materialistisch-bürgerliche Gesellschaft als unbrauchbares Glied einfach absterben lassen. Auch zum Clown und Unikum der Heidelberger Gesellschaft hätte er werden können, erlaubte sie sich den Luxus solcher Existenz in ihrem Schoß. Sie tat es, auch wenn sie über ihn den Kopf schüttelt. (mehr …)
beim spaziergang heut‘
duftete der weg nach herbst
der sommer weint
Da war keiner kein Experte: Bei Maybrit Illner brach die Debatte über den Kachelmann-Prozess nochmals mit voller Wucht los. Für Alice Schwarzer ging das ins Auge: Maybrit Illner ließ sie gekonnt auflaufen. (mehr …)
Der Bezirksbeirat Weststadt/Südstadt hat sich mit großer Mehrheit – zwölf Stimmen dafür, eine dagegen, bei zwei Enthaltungen – für die Umbenennung der Treitschkestraße in der Heidelberger Weststadt ausgesprochen. (mehr …)
Die „Palästinensische Gemeinde Hannover“ und die „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“ sind Initiatoren eines offenen Briefes vom 20. 05. 2011 an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Guido Westerwelle. In ihrem Brief fordern sie die Bundesregierung auf, sich für die Anerkennung des Staates Palästina einzusetzen. (mehr …)
„Doig!- Das Musical ohne Gesang, ohne Tanz und mit sehr wenig Musik von Greg Freeman im Zimmertheater Heidelberg. Regie: Ute Richter.
Prof. Wolf Singer sprach in Heidelberg im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Willensfreiheit vs. Determinismus“ mit dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Reinhard Merkel über „Die Schuldfrage im deutschen Rechtssystem“. Singer hat mit seiner Theorie, Entscheidungen würden bereits unbewusst getroffen, bevor wir sie wissentlich wahrgenommen haben und kontrollieren können, für einiges Aufsehen gesorgt. Wir halten, Singer zum Trotz, dagegen: Der Wille des Menschen ist frei … (mehr …)
Thilo Sarrazin war zum 4. Mai von den Veranstaltern des Heidelberger Symposiums eingeladen worden, einen Vortrag in den Räumen der Universität zu halten. Aber: „Es müssten sich also die Universität und der Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur“, so „dielinke.SDS“, die „Muslimische Studentengruppe MSG Heidelberg“ und die „Jusos Heidelberg“ die Frage stellen lassen, „welcher wissenschaftliche Inhalt vom Vortrag eines Mannes zu erwarten“ sei, „der in der Vergangenheit vor allem durch seine Unwissenschaftlichkeit von sich reden gemacht“ habe. Wir plädieren ausdrücklich dafür, dass Sarrazin eingeladen und seine Thesen zur Diskussion hat stellen können. Und sind – sapere aude – dieser, nämlich des Ralph Giordanos Meinung: (mehr …)
Die Einigung von Fatah und Hamas auf eine gemeinsame Regierung hat alle Welt überrascht. Wie kam das? (mehr …)