Ist die dann bereits auf Nimmerwiedersehen als Altpapier in die Recyclingtonne gewandert und ihr Inhalt verspeist? Bei manchem, was man so liest, wünscht man sich das. Mir jedenfalls ging es so, als ich über das Interview mit Friedrich Merz (Bild) in der „Neuen Zürcher Zeitung“ stolperte. Ob Deutschland Flüchtlinge aus dem Gazastreifen aufnehmen solle, wurde der CDU-Parteichef gefragt. Nein, hätte er sagen können – und es bei seiner Standardantwort belassen, derzufolge man nicht noch mehr Menschen aufnehmen könne. Doch Merz schob noch einen Satz hinterher. Einen, der es in sich hat: „Wir haben genug antisemitische junge Männer im Land.“

Die Security-Branche boomt seit Jahren. Vor allem die Bewachung von Unterkünften für Geflüchtete hat dem Gewerbe ein großes Wachstum beschert. Der Umsatz hat sich seit 2014 fast verdoppelt und stieg von sechs auf mehr als elf Milliarden Euro in 2022.
Zusammen mit 150 anderen pensionierten Generälen des Militärs, der Geheimdienste und Polizei hatte Tibon in den vergangenen Monaten gegen die umstrittene Justizreform des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu protestiert.


Inmitten des Bombenhagels auf den Gazastreifen haben Hunderttausende Kinder die Anweisung erhalten, aus ihren Häusern zu fliehen… sonst sehen sie dem Tod entgegen. Dies ist ein Krieg gegen Kinder. Fordern wir einen sofortigen internationalen Schutzschild, um Kinder vor diesem Horror zu bewahren, bevor noch mehr von ihnen angegriffen … oder ermordet werden.
Umfragen zufolge ist die überwältigende Mehrheit davon überzeugt, dass der Lebens -standard in Deutschland in Zukunft sinken wierde. – Viele Menschen glauben, dass es künftigen Generationen schlechter gehen und von vielen als Bruch mit unserem Gesellschaftsvertrag wahrgenommen wird, der wiederum auf einer Chancengleichheit beruhe.
Erschüttert von dem Massaker im Süden Israels, hat Ariel Ezrahi die Website bringhomeourown.com ins Leben gerufen.
Panik machte sich im Norden des Gazastreifens breit, nachdem Israel Zivilisten in der Gegend zur Evakuierung aufgefordert hatte. „Das ist Chaos, niemand versteht, was zu tun ist“, sagte Inas Hamdan vom UN-Hilfswerk für Palästinensische Flüchtlinge (UNRWA). Sorge bereitet der Weltgesundheitsorganisation die Evakuierung schwer kranker Patienten aus Krankenhäusern. Insgesamt 1,2 Millionen Menschen sollen innerhalb von 24 Stunden in Sicherheit gebracht werden, bevor die großangelegte Bodenoffensive der israelischen Armee gegen die Terrormiliz Hamas beginnt.