Jürgen Odszuck spricht die Eidesformel zu seiner Amtseinführung durch Heidelbergs OB Dr. Eckart Würzner nach: »Ich schwöre, dass ich mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und das Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde." Auch den - nicht geforderten - Zusatz:" So wahr mir Gott helfe" sprach er. Alle Fotos: © Philipp Rothe

Jürgen Odszuck spricht die Eidesformel zu seiner Amtseinführung durch Heidelbergs OB Dr. Eckart Würzner nach:
»Ich schwöre, dass ich mein Amt nach bestem Wissen und Können führen, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Landesverfassung und das Recht achten und verteidigen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ Auch den – nicht geforderten – Zusatz:“ So wahr mir Gott helfe“ sprach er.
Alle Fotos: © Philipp Rothe

Jürgen Odszuck ist der neue Erste Bürgermeister und Dezernent für Bauen und Verkehr der Stadt Heidelberg. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner führte ihn am Freitag, 30. September 2016, im Rahmen einer Feierstunde und eines Empfangs im Großen Rathaussaal in sein Amt ein.
Diese Aufgabe sei mit großen Herausforderungen verbunden, biete aber auch fantastische Chancen – gerade jetzt in dieser Zeit, so OB Dr. Würzner in seiner Rede: „Wir erleben eine Entwicklungsgeschwindigkeit, die selbst in der langen Geschichte unserer Stadt selten ist. Sie, Herr Odszuck, haben die Chance, zusammen mit der Bürgerschaft, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung, diese Entwicklung mitzugestalten.“

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Okt. 2016 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Rhein-Neckar.Region | Kommentieren

tennoDies mag, das vorweg, kein Manifest sein, geschweige denn das einer wie auch immer verfassten Gruppe; verstanden werden möchte das Folgende als Kurzfassung meiner Überzeugung, die mich hin und wieder fleißger sein läßt, als ich eigentlich sein will. Es werde Schluß gemacht mit dieser es war einmal Schizophrenie – es war einmal eine Art weißer Magie: Journalisten verwandelten die Reputation, die sie mit ihren Texten erworben hatten, in politische Kompetenz.
Wo Texte gut waren, waren sie oft aufs Sprachliche fixierte politische Beiträge, oftmals aber ohne kommunikative Oberfläche, manchmal hermetisch. Politische Tendenz meist in Richtung Massen? In Richtung staatstragende Revolution? – In Richtung „veritas“? Das nenne ich: anders schreiben als reden. So etwas funktionierte.

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Okt. 2016 | Heidelberg, Allgemein, Feuilleton, In vino veritas, Sapere aude | Kommentieren

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Kollaps mit Ansage hierzulande?

„Das Land, das die Ausländer nicht beschützt, geht bald unter“, schrieb Goethe im „West-östlichen Divan“. Was er damit meinte, das wollen wir – nachdem das restriktive Ausländergesetz den Bundestag „passierte“ – für diesmal unter die Lupe nehmen.
Lange bevor es „Deutsche“ überhaupt gab, läßt sich eine multikulturelle Gesellschaft nachweisen in Köln etwa, in Trier, Augsburg und Passau. Immer neue Einwanderer stießen hinzu.

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Okt. 2016 | Allgemein, Essay, In vino veritas, Politik, Zeitgeschehen | 4 Kommentare

coverEinst lag die Zukunft in Gottes Hand, heute leben ganze Industriezweige von ihrer Berechenbarkeit. Den Startschuss gab ein Briefwechsel im 17. Jahrhundert. Eine Reise  – eingängig geführt vom Mathematikprofessor Keith Devlin.

Nehmen wir Matti und seine Kinder: Er hat davon zwei. Eins ist ein Mädchen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Peter zwei Mädchen hat?
Ich sage mal 50 Prozent – und gehöre mit dieser Vermutung zur Mehrheit der Personen, denen man den Fall vorträgt, und liege falsch. Der Mathematikprofessor und Wissenschaftsjournalist Keith Devlin tröstet mich.

Das Beispiel stammt aus seinem Buch Pascal, Fermat und die Berechnung des Glücks (Leseprobe: Verlag C.H.Beck), und selbst der geniale Philosoph und Mathematiker Blaise Pascal, so Devlin, sei in seinem Briefwechsel über abgebrochene Glücksspiele mit dem (noch genialeren) Mathematiker Pierre Fermat einem ganz ähnlichen Denkfehler unterlegen.

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Okt. 2016 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude | Kommentieren

datenbombeHöher, schneller, weiter: Ein stetig wachsendes IoT-Botnet soll die Server eines französischen Web-Hosters mit gewaltigen Datenmengen bombardiert haben. Dabei handelt es sich offensichtlich um den bisher größten dokumentierten DDoS-Angriff. Die Server des französischen Hosters OVH mussten in der jüngsten Vergangenheit DDoS-Attacken mit Rekord-Werten von bis zu 1,1 Terabit die Sekunde standhalten, berichtet der Gründer Octave Klaba.

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Sep. 2016 | Allgemein, Junge Rundschau, Sapere aude, Wirtschaft, Zeitgeschehen | Kommentieren

was_is_dasOb „Be A Maker“ oder „Bildung ändert Meinung“ – BÄM steht nicht nur für eine Definition. BÄM ist ein Ort im ZKM | Karlsruhe, der sich neuen Inhalten und Zielgruppen öffnet, neue Wege der Vermittlung einschlägt und Medienkompetenz fördert. Ein Ort an dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene inmitten der Ausstellungen und ihren Kunstwerken zum kreativen Denken, Handeln, Entwickeln und Ausprobieren eingeladen werden. In- zwischen ist BÄM aber auch ein Ort im digitalen Raum: BÄM kooperiert mit tuduu.org, der Online-Plattform für Tüftler und Selbermacher.

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Sep. 2016 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Rhein-Neckar.Region | Kommentieren

MEXICAN ARCHAEOLOGY SITES IN GOOGLE STREET VIEWMal eben einen Tag im mittelamerikanischen Regenwald verbringen? Im Herbst 2016 ist der spektakuläre Kurztrip möglich: Das Historische Museum der Pfalz in Speyer widmet sich in seiner nächsten großen, kulturhistorischen Ausstellung der „versunkenen“ Hochkultur der Maya. Deren Untergang gegen Ende des ersten Jahrtausends nach Christus gehört noch immer zu den großen Rätseln der Geschichte. Warum brach eine Gesellschaft, die über weitreichende mathematische, astronomische und landwirtschaftlich-technische Kenntnisse verfügte, mehr oder weniger unvermittelt zusammen?

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Sep. 2016 | Allgemein, InfoTicker aktuell, Rhein-Neckar.Region | Kommentieren

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Sep. 2016 | Allgemein, Buchempfehlungen, In vino veritas, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Sapere aude, Zeitgeschehen | Kommentieren

neue_sehweisenVirtual und Augmented Reality sind zu Hause und im Beruf mehr als nur Zukunftsmusik:
Für die wissenschaftliche Arbeit, das Training der Mitarbeiter, für Produktentwicklung und Vertrieb und natürlich Unterhaltung und Freizeit. Wie vielfältig die neuen Technologien eingesetzt werden können, ahnen bislang nur wenige. Was verändert sich und wer macht sich die Technologie heute schon zunutze?

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Sep. 2016 | Allgemein, Junge Rundschau, Zeitgeschehen, Forschung | Kommentieren
Max Mannheimer

Max Mannheimer

Die jüdische Familie Mannheimer aus Mähren im heutigen Tschechien geriet trotz Flucht in die Hände der Hitler-Schergen. Sie wurde ins Konzentrationslager Theresienstadt und von dort nach Auschwitz-Birkenau gebracht.
Max Mannheimer verlor fast seine ganze Familie. Er selbst war mehr als zwei Jahre in Konzentrationslagern gefangen, ehe er wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges von US-Soldaten befreit wurde.

 

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Sep. 2016 | Allgemein, Junge Rundschau, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

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