
Vor 20 Jahren in Hannover gegründet, feiert die Initiative „Aktion Kindertraum“ in diesem Jahr mit vielen Aktionen und mit einer Rundreise durch die Republik das runde Jubiläum. „Seit ihrem Bestehen hat die damals eher spontan gestartete Aktion“ – so die Gründerin und Geschäftsführerin Ute Friese bei einem Pressegespräch in Heidelberg – „rund 2.500 Herzenswünsche benachteiligter Kinder erfüllt, davon 25 Wünsche alleine hier in Heidelberg.“
„In der Mathematik sind perfektoide Räume adische Räume besonderer Art, die bei der Untersuchung von Problemen ‚gemischter Charakteristik‘ auftreten, wie z. B. lokaler Körper der Charakteristik Null, die Restklassenkörper mit einer primen Charakteristik haben. Ein perfektoider Körper ist ein vollständiger topologischer Körper K, dessen Topologie durch eine nicht diskrete Bewertung von Rang 1 induziert wird, sodass der Frobenius-Endomorphismus Φ auf K°/p surjektiv ist, wobei K° den Ring der potenzbeschränkten Elemente bezeichnet.“ —
Projekt „Dragonfly“ -Benutzt die chinesische Regierung Google „letztendlich als Propagandawerkzeug?“
Derzeit kursieren Berichte, dass der Konzern mit seiner Suchmaschine ins Reich der Mitte zurückkehren könnte – die Kritik daran folgt prompt. Bietet der amerikanische Internetkonzern Alphabet (Google) demnächst eine Suchmaschine in China an, die den Anforderungen an Zensur im Reich der Mitte genügt? Nach dem Onlineportal „The Intercept“ berichtet mittlerweile auch die „New York Times“ über entsprechende Pläne und beruft sich auf nicht näher genannte Quellen.
Am 8. August 2018 findet der achte FensterLunch im FensterPlatz statt. Schwerpunkt des Branchentreffens der Heidelberger Kultur- und Kreativwirtschaft ist in der August-Ausgabe die Software- und Gamesindustrie. Alexander Knapstein und Dominic Böttger von INSPIRATIONlabs GmbH geben einen Einblick in ihr Metier. Die Heidelberger Firma ist ein seit 2001 international tätiges Büro für Softwareentwicklung und Technologieberatung. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen aller Größen, öffentliche Institutionen und Non-Profit Organisationen.
An einer Vignette führt in vielen Ländern für Kraftfahrer kein Weg vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder:
So wurden 2017 allein in Österreich 188.965 Fahrer ohne gültige Vignette erwischt, rund 80.000 davon deutsche Reisende – sie mussten als sogenannte „Ersatzmaut“ bis zu 240 Euro zahlen. Wer die Zahlung verweigerte, bekam zusätzlich bis zu 3000 Euro Verwaltungsstrafe aufgebrummt. Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich nun der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr.
… und dies sicher nicht nur der Heidelberger Romantik-, sondern wahrscheinlich eher der über eine Million Besucher wegen, die seit Jahren schon das Schloss Heidelberg heimgesucht haben:
„Besuche in Schlössern und Burgen und Ausflüge an geschichtsträchtige Orte gehören zu den Top-Freizeitbeschäftigungen der Deutschen“, erläuterte Michael Hörrmann bei einem Presse-Gespräch auf dem Heidelberger Schloss. Der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg arbeitet mit seiner Organisation an einer Öffnung der Monumente des Landes für mehr Menschen.
Dabei setzt die Verwaltung auf nachhaltige und umweltverträgliche Strategien für die Erschließung.
Gerstenanbau und Bierbrauen sind zwei alte, weltweit verbreitete Traditionen, dennoch – möglicherweise haben ja die Partentamtler*Innen zuviel „SchmirBier“ von den beiden „begünstigten“ Brauereien nicht nur bekommen, sondern auch getrunken. Wieund was da auch immer gelaufen sein mag: Das Europäische Patentamt jedenfalls hat den beiden Bierherstellern Heineken und Carlsberg Patente auf konventionell gezüchtete Braugerste erteilt. Diese Patente – das muss man sich auf der Zunge vergehen lassen – sprechen nun diesen beiden Unternehmen Verfügungsrecht über die Gerste zu – vom Samen bis zum fertigen Bier. Dass dabei das Patentamt mit diesen Patenten gegen geltendes EU-Recht verstößt, ist eine Sache. Dass es aber zudem – auch dies muss vermutet werden dürfen –
Ohne Hans Scholl hätte es die Weiße Rose nicht gegeben. Aber wie kam der 23-Jährige dazu, sein Leben im Kampf gegen Hitler zu riskieren? Robert Zoske zeichnet auf der Grundlage von bisher unbekannten Dokumenten ein neues, faszinierendes Bild von einem jungen Mann, den der Heroismus des Nationalsozialismus ebenso anzog wie eine naturmystische Frömmigkeit, dessen Freiheitsdrang aber seine größte, kompromisslose Leidenschaft war. „Ganz leben oder gar nicht!“, notierte Hans Scholl, und es ist erstaunlich, welche Erfahrungen sich in seinem kurzen Leben verdichten. Während er zum Fähnleinführer in der Hitlerjugend aufstieg, leitete er eine verbotene bündische Jugendgruppe, die abenteuerliche Fahrten unternahm und verpönte Schriftsteller las. Er liebte Jungen und Mädchen, schrieb Gedichte und Erzählungen. Als Medizinstudent interessierte er sich vor allem für Philosophie und erlebte als Sanitätssoldat das Grauen an der Front.

Der Verfassungsschutz hat gerade seinen Bericht für 2017 vorgelegt. Der größte Aufreger ist gleichzeitig die größte Schein-Nachricht: Im Vorjahr zählten die Verfassungsschützer noch 10.000 Reichsbürger, jetzt schon 16.500. Kriechen die Rechten also wieder erstarkt aus dem Gulli? Nein, die Szene ist schon lange wieder stark, jedoch kann der Geheimdinst bei solchen Bildern (rechts) gar nicht mehr nicht nicht hinschauen – weil ihm nämlich gerade mächtig auf die Finger geschaut wird. Dennoch habe man nach eigener Auskunft „noch immer kein volles Bild der Szene“:
Müssen chemisch verseuchte Areale saniert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, sind die Arbeiter – allen Vorsichtsmaßnahmen und Schutzausrüstungen zum Trotz – erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt.
Künftig sollen Robotersysteme solche Dekontaminationsarbeiten ausführen, damit Menschen der Gefahrenzone fernbleiben können. An der Verwirklichung dieser Vision arbeitet das neue Kompetenzzentrum „ROBDEKON“, an dem Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) beteiligt sind und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit zwölf Millionen Euro gefördert wird.
ROBDEKON steht für „Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“ und ist der Erforschung von autonomen oder teilautonomen Robotersystemen gewidmet. Es wird vom Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB koordiniert.
