

Mit Mona Neubaur, (Grüne), würden sowohl Thomas Kutschaty (l.) von der SPD als auch Ministerpräsident Wüst (r.) gern regieren.
Wer die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen – zumindest prozentual – gewonnen hat, ist zwar klar: Die CDU wird deutlich stärkste Kraft. Nur, ob sie auch regieren wird, bleibt offen.
Schwarz-Grün hat eine Mehrheit. Rot-Grün fehlt in ersten Prognosen ein Sitz.
Auch eine Ampel ist denkbar, sollte die FDP oberhalb von fünf Prozent bleiben.
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Der unerbittliche Streit um den Krieg gefährdet manchmal Freundschaften – und dabei kann gerade in der Unentschlossenheit eine große Kraft liegen.
Derzeit denke ich oft an jenen Rabbiner aus dem alten jüdischen Witz, der einen Streitfall schlichten soll und beiden Kontrahenten ständig beipflichtet.
In größter Einhelligkeit beschweren sich die gegensätzlichen Parteien:
„Rebbe, du kannst doch nicht immer allen beiden recht geben!“ Darauf der Gelehrte: „Da habt ihr nun auch wieder recht.“
Ein Problem in diesen Tagen: Ich finde meinen Platz nicht mehr so einfach auf all diesen Unterschriftenlisten, die sich für oder gegen deutsche Waffenlieferungen in die Ukraine stark machen.

Die Überwachung wurde bereits hinter verschlossenen Türen geplant. Sie kommt – es sei denn wir wehren uns
Die EU-Kommission wird heute den Verordnungsvorschlag zur Chatkontrolle vorstellen.
Bisher bekannt gewordene Informationen bestätigen dabei leider die Befürchtungen der Zivilgesellschaft:
EU-Innenkommissarin Johansson pocht weiter auf massivste Einschränkungen der Privatsphäre, um eine verpflichtende Durchleuchtung der gesamten privaten Kommunikation zu verordnen.

Nehmen wir Natalja Usmanowa. Eine Frau, der ihr Entsetzen ins Gesicht geschrieben steht. Usmanowa wurde aus dem Stahlwerk von Mariupol evakuiert und ist dieser Tage weltweit zu sehen in ihrer hellblauen Jacke und dem türkisfarbenen Strickschal. Deutsche, britische, aber auch russische Sender zeigen sie.

Für Millionenbeträge kauft eine Sekte der Reichsbürger Schlösser in Sachsen. Nun kritisieren die betroffenen Gemeinden: Der Freistaat hätte das verhindern müssen und können
Im Schloss Bärwalde, gelegen in einer der schönsten Ecken der sächsischen Oberlausitz, steht Frühjahrsputz an: Fast 100 Menschen – alte Hippies, junge Frauen mit Rastazöpfen und auch einige Familien mit Kindern – arbeiten gemeinsam im ausladenden Garten des Schlosses, das von einem malerischen Türmchen überragt wird. Aus einem Stall hört man Hühner gackern, Gänse laufen frei herum, eine schwarze Katze blickt auf das Treiben. Sieht doch erst mal ganz nett aus. Was ist denn das?
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Lieber Herr Gottschling
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