In der Moschee in der Hatschekstraße kommen Vertreter der Kirchen, der Muslimischen und der Jüdischen Gemeinde zusammen. Foto: Philipp Rothe

Die Stadt Heidelberg hat vor Jahren unter Federführung von Bürgermeister Wolfgang Erichson (9. v. l.) einen erfolgreichen Dialog zwischen den Religionen in Heidelberg initiiert, in dem sich die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche, die Jüdische Kultusgemeinde, der „Türkisch-Islamische Kulturverein“ und die „Bahá’i-Gemeinde Heidelberg“ engagieren.

Seit 2016 beteiligt sich der „Verein für Muslime in Heidelberg“ am Interreligiösen Dialog. (mehr …)

Jan. 2020 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Kirche & Bodenpersonal | Kommentieren

Am kommenden Donnerstag, 23. Januar beginnt das 16. Heidelberger Streichquartettfest. Bis Sonntag, 26. Januar stehen in der Alten Pädagogischen Hochschule Heidelberg insgesamt 17 Konzerte, Workshops und ein Nachwuchswettbewerb auf dem Programm, mit Ludwig van Beethoven und seinen Zeitgenossen sowie Komponisten von heute im Fokus.
Zu Gast sind erneut sechs internationale Ensembles, diesmal das Callisto Quartet aus den USA, das Cuarteto Quiroga aus Spanien, das Navarra String Quartet aus Großbritannien, das Quartetto di Cremona aus Italien sowie das Signum Quartett und das Vision String Quartet aus Deutschland. Die Workshopleitung liegt bei Oliver Wille, Geiger im Kuss Quartett und Professor für Kammermusik an der Musikhochschule Hannover und Dörte Schmidt, Professorin für Musikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. (mehr …)

Jan. 2020 | Heidelberg, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Senioren | Kommentieren

Luftwurzler, Kosmopoliten, Geflüchtete, Auswanderer, Sprachwechsler – Schreiben zwischen den Räumen

»Die Literaturen des 21. Jahrhunderts werden in hohem Maße Literaturen ohne festen Wohnsitz sein«, heißt es im Klappentext von Prof. Ottmar Ettes Buch »ZwischenWeltenSchreiben« (Kulturverlag Kadmos, 2005). Globale Wanderbewegungen gab es schon immer, und sie werden in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Auch Autoren sind immer öfter unterwegs: dauerhaft oder temporär, freiwillig oder erzwungen.
In diesem Jahr wird das Einwanderungsland Kanada sich als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren — unter dem Motto »Singular Plurality — Singulier Pluriel«. Zum Auftakt haben wir drei kanadische Autoren zu Gast, die uns von ihren Singularitäten erzählen werden. Zusammen mit allen Autoren will man gemeinsam erkunden: Wie wirken sich die Orts- und manchmal damit verbundenen Sprachwechsel auf die literarische Arbeit der Autoren aus? Wie schlagen diese sich thematisch in den Werken nieder? Welche Bedeutung haben Begriffe wie »Heimat« und »Herkunft«, die im Zuge des sich ausbreitenden Nationalismus auch missbräuchlich verwendet werden? Ist es wirklich so einfach, Kosmopolit zu sein, oder gar die einzig erstrebenswerte Daseinsform? Ist das Konzept von Nationalliteratur noch aktuell oder müssten wir längst von globaler Literatur sprechen?

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Jan. 2020 | Allgemein, Buchempfehlungen, Feuilleton, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Senioren | Kommentieren

… aus dem Zusammenhang genommene Kommentare in irgendeinen eher – und wenn dem so war, dann ist das gut geworden – vielleicht „gewürfelten“ anderen (oder in überhaupt keinem Zusammenhang stehende Meinungen) hintereinander auf- und zusammen zu bringen. Lust drauf bekommen? Lesen Sie doch mal rein. Aufhören können Sie ja an jedweder Stelle. Und selber einen Kommentar unter diese Gemengelage zu schreiben, das können Sie aber auch „nur selber tun“ – Wir sind gespannt drauf … (mehr …)

Jan. 2020 | Allgemein, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Senioren, Zeitgeschehen, Metropolregion Rhein-Neckar, Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch | Kommentieren

Vom 24. bis 26. Januar 2020 findet der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für die Regionen Heidelberg, Östlicher Rhein-Neckar-Kreis und Neckar-Odenwald-Kreis in der Musik- und Singschule Heidelberg, Kirchstraße 2, statt. Junge Musiktalente zwischen sechs und 19 Jahren betreten die Konzertbühne, um sich dem Vergleich mit anderen zu stellen und sich einer Fachjury zu präsentieren. Unter den mehr als 280  Teilnehmern sind knapp 80 Schüler der Musik- und Singschule Heidelberg. Alle Wertungsspiele sind öffentlich. Interessiertes Publikum ist willkommen. (mehr …)

Jan. 2020 | Heidelberg | Kommentieren

Zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins: Rüdiger Safranskis Biographie über den großen unbekannten Dichter

Dies ist die Geschichte eines Einzelgängers, der keinen Halt im Leben fand, obwohl er hingebungsvoll liebte und geliebt wurde: Friedrich Hölderlin. Als Dichter, Übersetzer, Philosoph, Hauslehrer und Revolutionär lebte er in zerreißenden Spannungen, unter denen er schließlich zusammenbrach. Erst das 20. Jahrhundert entdeckte seine tatsächliche Bedeutung, manche verklärten ihn sogar zu einem Mythos. Doch immer noch ist Friedrich Hölderlin der große Unbekannte unter den Klassikern der deutschen Literatur. Der 250. Geburtstag im März 2020 ist eine gute Gelegenheit, sich ihm und seinem Geheimnis zu nähern. Rüdiger Safranskis Biografie gelingt das auf bewundernswerte Weise.

  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 505/26408
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 335
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 152mm x 35mm
  • Gewicht: 518g
  • ISBN-13: 9783446264083
  • ISBN-10: 3446264086
  • Artikelnr.: 55963840

Rezensionen
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 19.10.2019Göttliches Feuer
Poesie ist nicht an die Wirklichkeit gefesselt,
sie schafft neue Wirklichkeiten: Rüdiger Safranskis Dichterbiografie
„Hölderlin: Komm! ins Offene, Freund!“
VON HEDWIG RICHTER
Und verstehe die Freiheit / Aufzubrechen“ – darum geht es in dieser Biografie. Friedrich Hölderlin auf dem Weg von Tübingen nach Stuttgart, von Heidelberg nach Frankfurt und über die Schwäbische Alb in die Schweiz. Am Neckar entlang nach Nürtingen. Und von dort nach Jena, dem Sehnsuchtsort, wo Hölderlin aber auch nicht zu bleiben vermag.
Rüdiger Safranski schreibt eine konventionelle Biografie, die 1770 mit der Geburt in Lauffen am Neckar beginnt, bis zu Hölderlins Tod 1843 im Tübinger Turm, einige Kilometer den Fluss hinauf. Das Werk schließt mit einem letzten Kapitel über die Rezeption des Dichters. Und doch ist dieses Buch so ungewöhnlich schön und „trunken“, voll des „göttlichen Feuers“, das Friedrich Hölderlin nicht loskommen lässt von der Sehnsucht nach der neuen Freiheit. „Göttliches Feuer auch treibet, bei Tag und bei Nacht, / Aufzubrechen, So komm! daß wir das Offene schauen“, heißt es in einer Elegie. „Was also ist das für ein Feuer, das in Leben und Poesie Hölderlins brennt? Das ist die Frage, der dieses Buch nachgeht“, schreibt Safranski einleitend.
Der Autor bietet keine originellen Thesen und keine schlichten Antworten. Safranski erzählt mit großer Meisterschaft und entfaltet die merkwürdig schöne und ungeheure …mehr
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 02.01.2020Nachricht der Nacht
Rüdiger Safranskis Hölderlin-BiographieDiese Hölderlin-Biographie besitzt alle Qualitäten, für die Rüdiger Safranski steht: Von den Anfängen in der Klosterschule über die geistigen und politischen Aufschwünge im Tübinger Stift, von den Versuchen, eine Position im literarischen Leben um 1800 zu finden, bis hin zur resignierten Einsicht „Sie können mich nicht brauchen“, von der psychischen Erkrankung bis zur Wiederentdeckung im zwanzigsten Jahrhundert wird lebendig und anschaulich von Hölderlin erzählt. Dabei umgeht Safranski keine Herausforderung, er erfasst die philosophischen Positionen, mit denen Hölderlin sich auseinandersetzte, und wenn er auf einer Seite mal eben Kants Grundideen präzise und klar erläutert, dann staunt man darüber – Safranski aber ist schon bei Fichte, den er ebenso zielsicher vorstellt.Natürlich ist das eine Biographie, aber auch eine Erzählung, in der man mit Hölderlin mitgeht, ganz buchstäblich, denn dieser war viel zu Fuß unterwegs, bis hin zur letzten grauenhaften Wanderung nach Bordeaux, wo er wieder einmal eine der Hauslehrerstellen antreten sollte, mit denen er Geld verdienen musste, und von der er äußerlich und psychisch zerrüttet zurückkehrte. Safranski lässt die Mutter auftreten, der Hölderlin zeitlebens Rechenschaft schuldete, die verheiratete Geliebte Susette Gontard, aus deren Haus er vertrieben wurde, den bewunderten und ihn fördernden Schiller (dem Safranski auch eine Biographie …mehr
„Safranski umgeht keine Herausforderung, er erfasst die philosophischen Positionen, mit denen Hölderlin sich auseinandersetzte, und wenn er auf einer Seite mal eben Kants Grundideen präzise und klar erläutert, dann staunt man darüber. … Wer Hölderlin kennenlernen und verstehen will, sollte Safranski lesen.“ Dirk von Petersdorff, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.01.20 „Mit viel Empathie, Kenntnissen lokaler und geistesgeschichtlicher Zusammenhänge gibt er einen Hölderlin für unsere Zeit.“ Tilman Krause, Die literarische Welt, 07.12.19 „Safranski liefert die Eloge mit großer Werkkenntnis und historischer und ideengeschichtlicher Einbettung … Ein Wohlfühlbuch.“ Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 29.11.19 „Er verwebt minutiöse Recherche, politische und literarische Kontexte zu einem gut lesbaren Ganzen.“ Erich Klein, Falter, 11.10.19 „Safranski erzählt mit großer Meisterschaft und entfaltet die merkwürdig schöne und ungeheure Welt des Aufbruchs in die Moderne.“ Hedwig Richter, Süddeutsche Zeitung, 19.10.19 „Bemerkenswert ist, dass der behandelte Gegenstand den Autor diesmal veranlasst, das Genre der Biografie, das gern zu historisierender Beschaulichkeit neigt, in seiner innersten Anlage aufzusprengen, ja fast schon aufzugeben, um Streitschrift, Memorandum und Wegweiser ins Aktuelle zu werden (…) Safranskis neuem Buch sind viele, viele Leser zu wünschen!“ Eberhard Geisler, Frankfurter Rundschau, 20.10.19
Jan. 2020 | €uropa | Kommentieren

Wohl wahr: Leben macht alt. Und müde. Aber: Wachbleiben seis Panier – Immer mal wieder droht die Rückkehr der Vorratsdatenspeicherung – und, flächendeckende Vorratsdatenspeicherung ist die weitreichendste und am tiefsten in unser Privatleben eingreifende Überwachungsmaßnahme der Geschichte. Wie die Polizei will nun auch der EU-Generalanwalt, dass der Europäische Gerichtshof den bisherigen Schutz unverdächtiger Menschen vor einer Vorratsspeicherung ihrer Telefon- und Internetnutzungsdaten aufgibt; (mehr …)

Jan. 2020 | Allgemein | Kommentieren

Synagoge Lauerstraße – Ecke Große Mantelgasse brennt am 9. November 1938. Wer war das? Nazis gab es ja nicht in Heidelberg …

Alte Brücke, Dreikönigsgasse, Lauerstraße, Häusserstraße 7 und Karlstraße 9 – welche Bezüge gibt es zwischen diesen und anderen Orten in Heidelberg und der jüdischen Geschichte und Gegenwart der Stadt? Wie lässt sich die Geschichte fotografisch in den Fokus rücken und wie wirken diese Orte auf uns heute?
Diese und andere Fragen begleiteten zehn junge Studierende, die sich im Rahmen eines Sommerlagers auf fotografische Stadterkundung in Heidelberg begaben.
Sie hielten „Spuren jüdischen Lebens“ mit analogen Kameras fotografisch fest. Diese Fotografie-Ausstellung zeigt die kunstvollen visuellen und narrativen Ergebnisse des Fotografie-Workshops.
Präsentiert werden die Schwarz-Weiß-Fotografien von Montag, 20. Januar 2020, bis Freitag, 14. Februar 2020, im Foyer des Heidelberger Rathauses, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg. Der Ausstellungsort ist barrierefrei zugänglich.
Bürgermeister Wolfgang Erichson eröffnet die Ausstellung am Montag, 20. Januar 2020,
um 17 Uhr im Rathausfoyer.
Zu der Vernissage lädt die Stadt Heidelberg herzlich ein.

Jan. 2020 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Kirche & Bodenpersonal, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen | Kommentieren

Im Osten dieser unsrer Republik aber zeigt sich, wie stark diese – sagen wir mal – Erzählung inzwischen die Politik lähmt. Positionen zwar, die vollkommen absurd sind, aber, weil sie so viele mit ernsten Gesichtern aussprechen, hat man sich fast an sie gewöhnt. Menschen, die „Nazis raus“ sagen, als linksradikal zu „diffamieren“, dies – mal eben nur so zum Beispiel – ist so eines dieser Dinge. Ein anderes ist es, die Linkspartei und die AfD gleichzusetzen. Und, sie getreu der Extremismustheorie gleichermaßen als Gefahr für die Demokratie zu beschreiben. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, auch alle „Links“ zu lesen.
Noch geht das – und noch ist es hoffentlich nicht zu spät …

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Jan. 2020 | Allgemein, Essay, Junge Rundschau, Politik, Sapere aude, Senioren, Zeitgeschehen, Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch | Kommentieren

 

 

Raffael (1483 – 1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den drei wichtigsten Namen der italienischen Renaissance, ja der Kunstgeschichte überhaupt. Warum aber wurde Raffaels Kunst zum Ideal und zur ästhetischen Norm, mit der sich Generationen von Künstlern auseinandersetzten? Weshalb ist Raffael heute noch interessant? In seiner großen neuen Gesamtdarstellung geht Ulrich Pfisterer diesen Fragen kenntnisreich nach und wirft dabei einen frischen Blick auf das „Phänomen Raffael“.

Bereits den Zeitgenossen galt Raffael als „Gott der Malerei“, als Meister der klassischen Schönheit, als Genie im Umgang mit Farben und Formen, Licht und Schatten – in allen Medien und Techniken, die er erprobte. Ulrich Pfisterer rekonstruiert überzeugend die Zusammenhänge zwischen dem tatsächlichen Leben des Künstlers, seiner wirkungsvollen Selbstinszenierung und den verklärenden Vorstellungen von Zeitgenossen und Nachwelt. Dabei nimmt er Raffaels vielfältiges Werk umfassend in den Blick: von den berühmten Madonnenbildern über die großartigen Fresken im Vatikan bis hin zu seinem Wirken als Architekt, Dichter, Antiquar und Theoretiker. Als Leiter einer großen Werkstatt bewies das Multitalent viel unternehmerisches Geschick und nutzte als einer der ersten die Druckgraphik zur Verbreitung seiner Bildideen und zur Etablierung seines europaweiten Ruhms.    weniger

Pfisterer, Ulrich

Raffael

Glaube, Liebe, Ruhm

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Bibliografie

978-3-406-74136-4

Erschienen am 05. Dezember 2019

384 S., mit 235 farbigen Abbildungen

Hardcover

Schlagwörter

Hardcover 58,00 €

INHALT

DER DRITTE MANN:
RAFFAEL SIEHT LEONARDO UND MICHELANGELO

WIE MAN EINE KÜNSTLERKARRIERE BEGINNT
Anfänge: Frühe Altarbilder
Das Eine und die Vielen:
Madonnenbilder als Herausforderung
Kunststücke für den Hof von Urbino
Durchbruch in Florenz mit einem Auftrag für Perugia: Die Pala Baglioni
Ein Selbstbildnis für Rom?

WIE MAN ZUM ‹GÖTTLICHEN KÜNSTLER› AUFSTEIGT
Im Vatikan I: Die beiden Stanzen für Julius II.
Lustvolles Sehen: Die Villa Farnesina
Visionäres Sehen: Himmel und Heilige
Freundschaft, Macht, Ewigkeit: Raffaels Porträts in Rom
Im Vatikan II: Die Aufträge für Leo X. und Kardinal Bibbiena
Die Melancholie universaler Begabung:
Dichter, Antiquar, Architekt
Zeitenwende: Die Teppiche der Sixtinischen Kapelle

WIE MAN SICH EWIGEN KÜNSTLERRUHM SICHERT
‹Papiermonumente›:
Druckgraphik als Medium der Verbreitung
Freunde, Verehrer, Sammler
Im Vatikan III: Die Sala di Costantino und die Werkstatt
Liebling der Muse – Eros der Inspiration: Die Fornarina
Die letzte Konkurrenz: Transfiguration und Tod

LA GRANDE BELLEZZA:
RAFFAELS KULT

ANHANG
Anmerkungen
Literatur
Dank
Bildnachweis
Personenregister

 

 

 

 

Rafalel – Leseprobe

https://beckassets.blob.core.windows.net/productattachment/readingsample/14567485/27785279_leseprobe_raffael.pdf

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Jan. 2020 | €uropa | Kommentieren

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