… aus dem Zusammenhang genommene Kommentare in irgendeinen eher – und wenn dem so war, dann ist das gut geworden – vielleicht „gewürfelten“ anderen (oder in überhaupt keinem Zusammenhang stehende Meinungen) hintereinander auf- und zusammen zu bringen. Lust drauf bekommen? Lesen Sie doch mal rein. Aufhören können Sie ja an jedweder Stelle. Und selber einen Kommentar unter diese Gemengelage zu schreiben, das können Sie aber auch „nur selber tun“ – Wir sind gespannt drauf … Hier, jetzt, jetzt gehts los:

Es vergeht keine Woche, dass in den Medien etwas berichtet wird das den Islam immerzu negativ darstellt.
Wir Muslime sind zuerst Menschen dann ein Islamzugehöriger. Wir lieben die Menschen, egal welchen Glauben Hautfarbe Ideologie sie haben. Die Liebe zählt. Der Rest ist irrelevant. Fahrt doch mal in die Türkei in irgend ein Dorf in Anatolien und erlebt dort, ob ihr wegen Eurer „arischen, christlichen oder sonstigen Herkunft gehasst oder sonst schlecht behandelt werdet.
Erlebt wie man euch liebevoll als Gast in das eigene Haus aufnimmt, Verpflegung und Unterkunft gegeben wird. Diese Menschen dort sind für euch sogenannte „fanatische“ Gläubige. Sie beten regelmäßig, rezitieren aus dem Koran. Arbeiten, bauen Schulen, Moscheen auf. Helfen anderen Menschen auch in den fernen Ländern wie Afrika durch Spenden, sind gutmütig, offenherzig. Wenn man Probleme hat hört man Weise Ratschläge die einem ins Herz gehen. Die Worte sind dabei sehr wohlbedacht, einfühlsam ohne einen zu kränken gewählt. Da staunt man schon, was von so einem alten Bauern ohne Grundschulabschluß entrinnt. Sie lachen mit dir wenn es dir gut geht, Sie weinen mit dir wenn es dir schlecht geht. Das sind „radikale, fanatische Muslime die nach den Vorgaben des Koran leben“. Fährt nach Hatay, Istanbul oder in eine andere Stadt wo Minderheiten in der Türkei leben. Erlebt und staunt wie gut sie sich dort seit Jahrhunderten verstehen und brüderlich zusammenleben. Werdet Augenzeuge und hört auf, den gekaussel aus den Medien zu glauben. Medien sind Werkzeuge einiger Mächte die je nach Konjunktur Sündenböcke brauchen, damit sie Geld verdienen können. Durch Waffenverkäufe, Staatsbelagerungen und Ausschöpfung der Rohstoffe.
Da gibt es einige von den westlichen Mächten erzeugte „angeblichen Muslime“, die Menschen umbringen, sich und andere in die Luft sprengen. Man sieht sie in den Medien wie sie mit verdeckten Gesichtern etwas plaudern was man ihnen vorgibt und was man nicht versteht aber perfekt übersetzt wird. Sie werden als „Islamist“ bezeichnet. Auch ein erfundenes Wort, dass die „Islamzugehörigkeit“ mit Terror und Tod assoziert.
Ich als Islamzughöriger, als Moslem habe angst wenn ich solchen Menschen zusehe.
Das sind leider meistens Menschen deren Angehörigen etwas schreckliches wiederfahren ist und sie sich auf die falsche art und weise ihren Rachefeldzug gegen den Westen aufnehmen wollen. Paradoxerweise werden solche RÄCHER durch die Nachrichtendienste unterstützt und in Obhut genommen. Den Rest kann man sich selber weiterreimen. Es ist schon gekonnt wie das Abendland den Islamhass durch solche RÄCHER in Verbindung setzt und diese in den Medien propagiert.
So wie der Kommentator Paulbella unten beschriebt, ist Islamkritik und Islamophobie nicht gleichzusetzen.“ Natürlich ist es falsch Islamkritik mit Islamophopie gleichzusetzen. Allerdings kann man zur Zeit wirklich den wachsenden Trend einer Xenophobie die sich ausschließlich auf Muslime richtet erkennen.
Geerte Wilders Film ‚Fitner‘ ist keine konstruktive Kritik am Islam sondern schürt die Angst vor allen Menschen die an den Koran glauben. Wenn also Politiker deren gesamtes Wahlprogramm auf Antiislamismus aufgebaut ist, wachsenden zulauf bekommen, warum soll man dann nicht auch von eimem wachsenden Trend der Islamophie sprechen? “ Genau da liegt das Problem. Man versucht sich mit Islamhass zu rechtfertigen. Während in den gesamten sogenanten Islamischen Ländern und auch in nahe Vergangenheit in Bosnien Mädchen, Frauen, Kinder vergewaltigt, umgebracht Männer lebendig begraben und wie Tiere behandelt werden ertönen hier Worte wie „aber …“ man könne den Islam nur fanatisch leben usw….. echt zum Kotzen. Ich bin Muslim und musste wenn meine Mutter etwas schönes gekocht hat, unseren deutschen Nachbarn in Ludwigsburg mit schon 6 jahren Essen an die Tür bringen. Meine Mutter dass obwohl kaum deutsch sprach und Kopftuch trug hat sich mit „fast“ allen Nachbarn stundenlang unterhalten. Ich weiß bis heute noch nicht wie die das gemacht haben. Eins weiß ich man hat sich geliebt, weil man ein Mensch ist. Unsere Nachbarn weinten als wir umzogen.
Das Wort Integration. Ich kann das Wort nicht mehr hören. So langsam verstehe ich dass mit Integration Assimilation gemeint wird. Das hat man in einigen Bezirken in Berlin wie Neukölln, Kruezberg und Wedding hervorragend geleistet. Auf türkisch kann man sich kaum mit diesen Jugendlichen unterhalten, (geschweige denn benehmen) weil sie kaum türkisch können (damit meine ich nicht die tausend Wörter die man so im Leben gebraucht) und muss einiges auf deutsch übersetzen was sie dann ungefähr verstehen was ich meine. Es ist schwierig euch im Abendland auf die eigene Nase zu zeigen und das was ihr hier produziert. Ich wäre nicht mehr lange hier in Deutschland wenn ich nicht wüßte dass es viele andersdenkende Menschen gibt.
„Es gibt Krisengebiete in Berlin worin Sozialer Handlungsbedarf steht,
aber bitte nicht mit den Fingern auf ein Punkt in der großen Masse
zeigen um dann zusagen “ Integriert euch “ während man abgeschlachtet
wird.“
In Berlin werden Muslime abgeschlachtet? Träum weiter. 😀
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Staferg • vor 8 Jahren …so ein Bulschit habe ich lange nicht gelesen. Natürlich schränkt keiner daß Religionen nicht kritisiert werden dürfen. Wie denn auch ! Durch Islamophobie oder Islamhass werden Medienkonsumenten wie Breivik, wie die Döner Mörder, wie vor einer Woche in Neukölln Berlin einige vielen Menschen die gläubig zu sein scheinen oder sind einfach umgebracht. Durch Medien wird der Islam assoziert mit Terror, Rückständigkeit, Frauenhass usw. Es gibt Krisengebiete in Berlin worin Sozialer Handlungsbedarf steht, aber bitte nicht mit den Fingern auf ein Punkt in der großen Masse zeigen um dann zusagen “ Integriert euch “ während man abgeschlachtet wird. Der Kommentator Marialeuschner ist leider auch ein Mediengeschädigter
, der glaubt dass Christophobie in den Islamländern
bestehe. Man muss schon beschränkt sein so was
behaupten zu können. Bitte zählt mir ein Staat auf
dass nach echten Islamischen Recht geführt wird.
Iran und die Ayatollahs sind es nicht….Isley Constantine Staferg • vor 6 Jahren Saudi Arabien und Iran – aber warum glauben Sie dass der Iran es nicht ist? Werden einige Gesetze im Detail doch nicht befolgt. Die Sharia ist ja leicht Variabel vielleicht liegt darin das Problem – im grossen und ganzen sind die Unterschiede aber nicht gross.
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paulbela • vor 9 Jahren Natürlich ist es falsch Islamkritik mit Islamophopie gleichzusetzen. Allerdings kann man zur Zeit wirklich den wachsenden Trend einer Xenophobie die sich ausschließlich auf muslime richtet erkennen.
Geerte Wilders Film ‚Fitner‘ ist keine konstruktive kritik am Islam sondern schürt die Angst vor allen Menschen die an den Koran glauben. Wenn also Politiker deren gesamtes wahlprogramm auf Antiislamismus aufgebaut ist, wachsenden zulauf bekommen warum soll man dann nicht auch von eimem wachsenden Trend der Islamophie sprechen? -
kritischermensch • vor 9 Jahren @birdski, 16.12.2010 um 18:30:31 Uhr
> … wer in eine juedische familie geboren wird gilt
> nach juedischem selbstverstaendnis als jude, …flcsah.
Es reicht aus, wenn die Mutter dem jüdischen Glauben angehört.
„Islamophobie“? Fehlanzeige. Ich habe eher eine Phobie vor denen, die mir weismachen wollen, man müsse religiösen Anhängern – gleich welcher Couleur – nur genügend Puderzucker in den Hintern blasen und schon würden sie sich, wie von selbst, der Gesellschaft anpassen, in der sie gewählt haben, zu leben.
Laut Aussaage des örtlichen Iman kann man, wenn man den Qur’an leben will, diesen nur radikal leben, alles Andere sei Versündigung gegenüber Allah.
Und was meinen unsere „Integrationsspezialisten“ dazu?
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birdski • vor 9 Jahren das judentum ist mehr als eine religionsgemeinschaft. wer in eine juedische familie geboren wird gilt nach juedischem selbstverstaendnis als jude, ob glaeubig oder nicht. das ‚volk‘ der juden stammt der tora nach direkt von abraham, isaak und jakob ab, also einer genetischen linie. insofern ist es legitim, juden in zusammenhang mit rassismus zu bringen
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