Die Polizei setzt den Staatstrojaner für Smartphones in laufenden Ermittlungsverfahren ein.
Mit der Spionagesoftware dringen die Behörden tief in die Privatsphäre ein und gefährden zudem die allgemeine IT-Sicherheit.
Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt den Staatstrojaner für Smartphones bereits in aktuell laufenden Ermittlungsverfahren ein, um die Kommunikation und Daten von Verdächtigen auszuspionieren;
Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen über eine stärkere Einbindung der Städte in die Strategie der UN gesprochen. Die Vereinten Nationen haben sich globale Ziele gesteckt, etwa die Bekämpfung der Armut, die Förderung von Bildung und Chancengleichheit. Prof. Würzner zeigte sich mit den Gesprächsergebnissen sehr zufrieden: „Es gibt innerhalb der UN ein klares Interesse, den Städten eine größere Rolle als bisher beizumessen, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Wir haben entsprechende Möglichkeiten diskutiert, von strategischen Partnerschaften bis hin zur strukturellen Einbindung der Städte und der Städtenetzwerke in die Arbeit der Vereinten Nationen.“
Die Stadt Heidelberg setzt sich aktiv für ein tolerantes und vielfältiges Miteinander ein. Um noch besser Hilfestellung für Menschen leisten zu können, die gruppenspezifische Benachteiligung erfahren, hat sich das Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerk gegründet; (Bild Philipp Rothe: – vor dem Rathaus kommen die Mitglieder des Antidiskriminierungsnetzwerkes zum Gruppenbild zusammen).

Mitglieder des Rotary-Clubs übergeben einen Spendenschek an und für die Lernpaten.
Foto: Philipp Rothe
Der Rotary Club Heidelberg Neckar fördert das Projekt „Lernpatenschaften“ des städtischen Kinder- und Jugendzentrums Emmertsgrund erneut mit einer Spende in Höhe von 7.500 Euro. Bei den Lernpatenschaften unterstützen ältere Schülerinnen und Schüler jüngere bei ihren Hausaufgaben und Prüfungen. Am 24. Januar 2018 übergab Christoph Vanselow, Präsident des Rotary Club Heidelberg Neckar, die Spende im Bürgerhaus Emmertsgrund an die Lernpaten und an Dr. Hans Hippelein vom Stadtteilverein Emmertsgrund.
Die große Facebook-Ernüchterung droht zur ersten großen Krise des Social Networks zu werden. Die Entwicklung des sechstwertvollsten Konzerns der Welt ist weiter blendend, doch die Skepsis wächst. Nick Bilton, der vor Jahren ein großes Enthüllungsbuch über Twitter veröffentlichte, bescheinigt dem Unternehmen nicht zuletzt seines Geschäftsgebarens wegen eine problematische Zukunft.
Die Zooschule Heidelberg bietet ab sofort einen geführten Rundgang durch die Sonderausstellung „Meere und Ozeane“ in der Explo-Halle im Zoo Heidelberg an (Bild: Ausstellung Meere und Ozeane (Emmy Yen). Die Ausstellung wird vom ExploHeidelberg betrieben und wurde durch „Wissenschaft im Dialog“ und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ermöglicht. Ein von den Mitarbeitern der Zooschule ausgearbeitetes 90-minütiges Programm – angepasst an verschiedene Altersstufen – sorgt jetzt für ein spannendes und abwechslungsreiches Erleben des Themas.
Das Oberlandesgericht in Hamburg hat einen Verkaufsstopp für das Investigativ-Buch „Krebsmafia“ veranlasst. Damit reagiert der Senat auf den Antrag einer einstweiligen Verfügung, den der Apotheker Günther Zeifang gestellt hatte. Zeifang war gegen Dutzende Passagen aus dem Buch vorgegangen. Die Autoren Oliver Schröm und Niklas Schenck werfen ihm vor, sich zu Lasten von Patienten am Handel mit Krebsmedikamenten bereichert zu haben.
Unterlaufen einem Arzt oder dem medizinischen Personal in einer Praxis oder Klinik Fehler, kann das für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Fragen zu möglichen Behandlungsfehlern gehörten 2017 zu den meist beratenen Themen bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Viele Ratsuchende sind verunsichert. Was können Betroffene machen, wenn Sie einen Behandlungsfehler vermuten? Wer muss den Behandlungsfehler beweisen? Und wer beurteilt überhaupt, ob ein Behandlungsfehler vorliegt?
