Patienten-Informationsveranstaltung zum Thema Skoliose-Erkrankungen bei Kindern und im Alter am Samstag, 1. April 2017, von 8.30 bis 18 Uhr im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Heidelberg / Wissenschaftliches Fachsymposium bereits am Freitag, 31. März 2017 – Die Skoliose, umgangssprachlich auch Wirbelsäulenverkrümmung genannt, ist eine voranschreitende Erkrankung, die im Kindesalter, aber auch bei älteren Menschen verschleißbedingt auftritt.
Die Tür des kleinen Second Hand-Buchladens im Hamburger Stadtquartier Mühlenkamp unweit der Alster wird aufgestoßen und herein tritt ein fremdländisch aussehender, älterer Herr mit Schnurrbart, der nur wenig der Klientel gleicht, an die sich der Buchhändler, ein Pianist zudem, über die Jahre gewöhnt hatte. „Darf ich sie etwas fragen?
An diesem Wochenende werden die europäischen Eliten in Rom den 60th Gründungstag der EU feiern und wir werden ihnen mit einer großen Veranstaltung eine kraftvolle Botschaft übermitteln. Während sie den Tod Europas einläuten (“Modell der verschiedenen Geschwindigkeiten”, “variable Geometrien” etc.) besteht unsere Botschaft im Plan, die zerstörerische Politik zu beenden, die unsere Union vernichtet: unser New Deal für Europa, das Gegenmittel zur Alternativlosigkeit “There Is No Alternative”.
Eigentlich sollte es ja „nur“ ein Abend für Freunde mit Freunden werden, den der koreanische Student Sungmin Eu am Klavier zum Besten geben wollte, um mit ihnen seinen gerade erworbenen Bachelor – und dass er sich nun auf den Weg, den „Dr.“ zu erlangen machen will – feiern wollte. Der kleine, feine Raum, den sich der
2. Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ dafür ausgedacht hatte, stand ihm nicht zur Verfügung, die Heidelberger Heiliggeist-Gemeinde stellte ihm dafür nun den „großen Saal“ kurzfristig zur Verfügung. Und da passten nun allerdings hundert Leute rein, ein größerer Zulauf, als es sich der junge (auch) Künstler im Hinblick auf die „Menge“ seiner Freunde eigentlich vorgestellt hatte. Der Saal war dennoch gut gefüllt; für uns die Gelegenheit für eine letzte „Konzertkritik“:
Um die verschiedenen Möglichkeiten unter die Lupe zu nehmen, will die Stadt Heidelberg ein Verkehrsberuhigungskonzept auf den Weg bringen. Auch die Bürger sollen an dem Konzept mitarbeiten.
Der Prozessvorschlag wird ab dem 21. März in den gemeinderätlichen Gremien diskutiert. Am 18. Mai 2017 soll der Gemeinderat über die Erstellung des Verkehrsberuhigungskonzepts beschließen.
Ein Unfall in einem Labor, ein Brand in einem Chemiebetrieb oder ein schwerer Verkehrsunfall mit einem mit Gefahrgut beladenen Lastwagen: Um auf Notfälle dieser Art gut vorbereitet zu sein, ist in Heidelberg eine neue Katastrophenschutzeinheit zur Dekontamination von Verletzten gebildet worden – als eine von nur sieben Einheiten in ganz Baden-Württemberg. Bei einem Pressetermin (Foto: Philipp Rothe) an der neuen Feuerwache stellten Dr. Georg Belge, Leiter der Feuerwehr Heidelberg, und Frank Karlein, Leiter des Bereiches Katastrophenschutz bei der Feuerwehr Heidelberg, die neue „Dekon-V Einheit“ vor und erläuterten an einem Teil der Dekontaminationsanlage die Vorgehensweise im Ernstfall.
Ein neues, kostenfreies Beratungsangebot für Kreativschaffende in ganz Nordbaden bietet die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg in Mannheim und Heidelberg an (Bild „Kreativer Gärtner“ CB). Darauf weist jetzt die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg hin. In individuellen Gesprächen soll geklärt werden, wie kreative Unternehmer in Baden-Württemberg ihr Business erfolgreich auf- und ausbauen können, wie sich aus Ideen ein Geschäftsmodell entwickeln lässt oder wo und wie neue Kontakte und Kunden zu finden sind.
An zahlreichen Orten in der ganzen Welt gehen am Samstag, 25. März 2017, für eine Stunde lang die Lichter aus – und Heidelberg macht mit. Die Stadt beteiligt sich zum siebten Mal an der weltweiten WWF-Aktion „Earth Hour“ (Foto: Heidelberg Marketing). Damit setzen die Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) und mehrere tausend Städte in 170 Ländern der Erde ein Zeichen für den Klimaschutz. Mit dabei sind in diesem Jahr wieder bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie der Big Ben in London, die chinesische Mauer und das Brandenburger Tor.