Blaue Magie - Wasser im Südwesten (AT)Der Südwesten Deutschlands sprudelt nur so vor Quellen: Die Eifel und der Schwarzwald zählen so viele Mineralwasserbrunnen wie kaum eine andere deutsche Region. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bäche, Wasserfälle (Bild: © SWR, Die Gertelbach-Wasserfälle in Bühlertal im Nordschwarzwald), Seen und Flüsse. Der einstündige Dokumentarfilm „Wassergeschichten – Vom Bodensee bis in die Eifel“ von Mouhcine El Ghomri begibt sich auf die Reise zum, auf und in das Wasser und stellt Menschen vor,

deren Leben eng mit dem Wasser in seiner vielschichtigen Nutzung verbunden ist. Die Ausstrahlung ist am 26. April um 23:30 Uhr im SWR Fernsehen.

Die Wege des Wassers

Wasser ist nicht gleich Wasser: Und so zeigt der Film den Weg des Elements als Mineralwasser von der Quelle bis zum Endverbraucher, als Leitungswasser vom Rhein bis zur Trinkwasseraufbereitung und als Abwasser durch die Kanalisation bis zur Kläranlage. Doch dient Wasser auch zur Erholung und Lebensfreude: Wasserfälle, Badeseen und (Thermal-)Bäder ziehen die Menschen an. Wasser ist auch unentbehrlich als Energiequelle und Transportweg.

Wasser als Lebensinhalt

Der Film stellt Menschen im Südwesten vor, deren Leben eng mit dem Wasser in seiner vielschichtigen Nutzung verbunden ist: darunter Andreas Schüller, Geschäftsführer des GeoParks Vulkaneifel, Thomas Hens, Leiter der Technischen Entwicklung und Ressourcen beim Gerolsteiner Brunnen in der Eifel, Thomas Kappler, Leiter des Kanalbetriebs in Karlsruhe, und Gabriele Voigt-Gempp aus Freiburg, die als Wassersommelière sowie als Ernährungs- und Gesundheitsberaterin arbeitet.

Elixier und Lebensfreude: Das Wasser im Südwesten
„Wassergeschichten – Vom Bodensee bis in die Eifel“ // Einstündige Doku am 26. April um 23:30 Uhr im SWR Fernsehen

März 2017 | Heidelberg, Allgemein, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren