Im Juni beginnt bei uns traditionell das letzte Festival der Theatersaison und wir erweitern unsere Spielorte um Heidelbergs schönste Kulisse. Die Heidelberger Schlossfestspiele bieten in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm aus Schauspiel, Musiktheater und Konzert. Das Kinder- und Jugendstück Till, genannt Eulenspiegel eröffnet die Festspiele am 15. Juni, dicht gefolgt vom 1. Schlosskonzert am 18. Juni (Wiederholung am 30. Juni). Einen Tag später, am 19. Juni, ermittelt Sherlock Holmes im Dicken Turm.
Mit einem Informationsstand, unterschiedlichen Simulationsbrillen und einer Simulations-App wollen der Heidelberger Beirat von Menschen mit Behinderungen, die Behindertenbeauftragte der Stadt Christina Reiß, der Badische Blinden- und Sehbehindertenverein sowie „Pro Retina“ (Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen) am Montag, 6. Juni 2016, von 10 bis 12 Uhr, vor dem Bürgeramt Mitte, Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, gemeinsam auf die Bedürfnisse von Sehbehinderten aufmerksam machen.
Wolfgang Erichson, Heidelbergs Bürgermeister für Umwelt, Bürgerdienste und Integration, ist im Mai 2016 einstimmig in den Vorstand des Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt e. V.“ gewählt worden. In dem Bündnis haben sich seit seiner Gründung 2012 bereits über 110 Gemeinden, Städte und Landkreise zusammengeschlossen. Ziel ist es, die biologische Vielfalt vor allem in städtischen Räumen zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Bis 2014 war Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner erster Vorsitzender.
Das ehemalige Heidelberger Zeughaus wurde bereits Mitte des 16. Jahrhunderts von Kurfürst Ludwig dem V. errichtet. Der eigentliche Marstall folgte ungefähr fünfzig Jahre später unter Johann Kasimir. Als palastartiges Gebäude mit mehreren Stockwerken erfüllte der Marstall im Laufe der Zeit verschiedene Funktionen: So stapelten sich, wo heute die zeughaus-Mensa jeden Tag ihre Tore öffnet, zunächst Versorgungsgüter und militärische Ausrüstung, später wurde hier eine Zollstelle eingerichtet, es gab einen Getreidespeicher und Wohnungen. Zur Mensa academica wurde das Zeughaus am 21. Mai 1921. In Folge des Ersten Weltkrieges hatte sich eine studentische Armut eingestellt – viele Studenten mussten ihr Studium abbrechen. Mit Gründung der Mensa besserte sich die Lage – allein von Mai bis September 1921 wurden hier bereits 52.800 Essen an 2.900 Studierende verteilt.
… das ist ein würdiger Anlass zum Feiern! 1966 wurde die erste studentische Kinderkrippe der Bundesrepublik in Heidelberg aus der Taufe gehoben. Diesen besonderen Geburtstag möchte das Studentenwerk Heidelberg mit Ihnen begehen – wir freuen uns, Sie am Dienstag, 7. Juni 2016, um 9.30 Uhr in unserer Kinderkrippe Im Neuenheimer Feld 685 begrüßen zu dürfen. Ein kleiner Frühstücksimbiss und Musik werden die Feierlichkeit umrahmen, während man die Kita-Geschichte bei einem Grußwort der Geschäftsführerin Ulrike Leiblein und projizierten Fotos nachvollziehen kann. Rund 80 Kinder aus der Kita werden vor Ort sein und freuen sich auf Ihren Besuch!
Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen an diesem ganz besonderen Jubiläum
Die Stadt Heidelberg will die Entwicklung weiterer Wirtschaftsflächen vorantreiben. „Mit dem Konzept für einen Innovationspark auf den Patton Barracks haben wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Heidelbergs brauchen wir aber dringend mehr Flächen, die auf Unternehmen verschiedenster Bereiche zugeschnitten sind“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner
Die Griechen schulden ihrem Staat aktuell rund 87 Milliarden Euro an Steuern. Dies geht aus Erhebungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hervor, wie am Sonntag die Athener Tageszeitung „Kathimerini“ berichtete. Gleichzeitig haben in letzter Zeit vor allem Staatsbeamte den frühzeitigen Gang in den Ruhestand beantragt, um den geplanten Rentenkürzungen durch die Reform der Regierung Tsipras zuvor zu kommen.
Die MFG-geförderte Produktion von Nicolas Steiner wurde als „Bester Dokumentarfilm“ und mit dem Preis für „Beste Kamera/Bildgestaltung“ ausgezeichnet: „Above and Below“ von Nicolas Steiner bekam gleich zwei „Lolas“: Über die Auszeichnung als „Bester Dokumentarfilm“ durften sich die Produzenten Helge Albers, Cornelia Seitler und Brigitte Hofer von Flying Moon und Maximage freuen. Der Preis für die „Beste Kamera/Bildgestaltung“ ging an den Filmakademie-Absolventen Markus Nestroy, der sich damit in dieser Kategorie gegen die Kameraleute der Spielfilme „Herbert“ und „Ich und Kaminski“ durchgesetzt hat.
Bei strahlendem Sonnenschein folgten am Sonntag 600 Läuferinnen und Läufer der Einladung des Deutschen Krebsforschungszentrums zum sechsten „Heidelberger Lauf für die Krebsforschung“. Bei dem Familien-Event gingen Läufer aller Generationen an den Start, auch zahlreiche Laufgruppen aus der Umgebung beteiligten sich. Die Läufer unterstützen damit die Forschung am DKFZ.
