Der letzte noch funktionstüchtiger Teilkasten am Burgweg der im Mittelalter angelegten Wasserversorgung der Stadt Heidelberg speist noch heute zwei Brunnen im Hof des Palais Graimberg mit Bergwasser. Im Mittelalter schon war die Wasserverteilung (ziemlich) perfekt, damals wurden 50 Quellen am Hang des Königstuhls gefasst und ihr hervorragendes Wasser in Rohren in die Altstadt geleitet. Teilkästen wie der von Fritz Hartmann (Heizung & Sanitär) unserem Fotografen Philipp Rothe gezeigte,
Das traditionelle Konzert zur Schlossbeleuchtung dirigieren dieses Jahr zum dritten Mal die Maestros von morgen. Das sind junge Dirigenten, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat ausgewählt wurden und mit ihrem Talent das Publikum verzaubern. Den ersten Funkenregen versprüht der berühmte Walzer Sphärenklängevon Josef Strauss. Weiter glüht und leuchtet es mit Zoltán Kodály und den Tänzen aus Galánta. Das ist ein kleiner ungarischer Marktflecken an der alten Bahnstrecke Wien – Budapest, wo der Komponist sieben Jahre seiner Kindheit
Jedes Licht braucht die Dunkelheit, um aus ihr zu entspringen, so wie ein Laut erst hörbar wird durch die Stille der Welt. Und das Gleiche gilt für das Leben, die menschliche Existenz überhaupt:
Die Nacht ist es, die alles werden lässt. Ernst Peter Fischer erzählt nun die Geschichte dieser »Gegenzeit«, eine faszinierende Reise durch die dunklen Gefilde unseres Lebens.
„Die Dunkelheit, aus der ich stamme“ – Rainer Maria Rilke
Das Jugendsinfonieorchester Heidelberg unter der Leitung von Thomas Kalb hat den ersten Preis beim internationalen Jugendmusikfestival „Summa Cum Laude“ in Wien gewonnen. Bei dem Jugendorchester-Wettbewerb waren Teilnehmer unter anderem aus China, Australien, USA, Japan, Israel und Spanien angetreten. Das Jugendsinfonieorchester war vergangenen Freitag nach Wien aufgebrochen und hatte bereits am Samstag, 2. Juli, sein Wertungsspiel. Am heutigen Montag, 4. Juli, konzertiert es in Wien im Saal der Wiener Sängerknaben. Am Dienstag, 5. Juli, spielt es bei der Preisträgergala im Wiener Konzerthaus.
Es ist nicht nur ein Festival wie kein anderes. Mit 112.000 Besuchern und rund 500 Fachbesuchern ist das Festival des deutschen Films auch das nach der Berlinale beliebteste, zuschauerstärkste Filmfestival von Deutschland. Es ist mit seiner Zeltlandschaft am Rhein mehr denn je berühmt als magischer Ort
Alexandre Jollien leidet an Kinderlähmung und hat 17 Jahre in einem Internat für Behinderte verbracht. Temperamentvoll zeigt er, wie einem die Philosophie in schwierigen Situationen Trost und Lebensfreude spenden kann. „Liebe Philosophie, kannst du mir helfen?“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Philosophie ernst zu nehmen und ihre Anwendung auch als Seelentherapie zu verstehen. In Briefen an Boëthius’ „Dame Philosophie“, an Schopenhauer und den Tod erzählt Jollien von seinem Leidensweg und entwickelt nebenbei das große Thema der Lebensphilosophie: Wie führe ich ein glückliches Leben?
Johnson will nicht Cameron-Nachfolger werden
Boris Johnson bewirbt sich nicht um das Amt des britischen Premiers.
Er sei nicht in der Lage, das Land zu einen, sagte der prominenteste Brexit-Verfechter und ehemalige konservative Bürgermeister Londons am Donnerstag. Wurde er das Opfer einer Intrige bei den Tories?
Ungewohnt, nah dran, draußen und spektakulär – das ist ARTORT, das jährliche Festival des UnterwegsTheaters für Kunst im öffentlichen Raum in Heidelberg. In diesem Jahr locken die Gründer und Leiter, Bernhard Fauser und Jai Gonzales für zwei Programmteile – ab Donnerstag, 14. Juli bis 17. und von Sonntag, 21. bis 24. Juli 2016, zu Performances in Gärten der Altstadt, in Neuenheim und bei der HebelHalle – neue Sehnsuchtsorte inbegriffen: auf der Wanderung genießt der ARTORT-Besucher eine Reise durch aktuelle Kunstformen, Körpersprachen und ihren Umgang mit dem kleinen Stück Eden. Die Schirmherrschaft hat Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner übernommen.
Mit Regengüssen kühlt er vor allem den Nordwesten Deutschlands noch vor der Partie Deutschland gegen Italien am Samstag mächtig ab. Regional hat er abends kaum noch 15 Grad für die bibbernden Fans übrig. Ein Platzverweis wäre wohl die gerechte Strafe für ihn, stattdessen werden sich eher die Public Viewer verkriechen: „Auch während des Spiels muss verbreitet mit letzten Schauern gerechnet werden“, weiß Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Grund dafür ist eine atlantische Wetterfront, die in den Nordwesten hineingrätscht. „Im Südosten bleibt es beim EM-Fieber am Samstag hingegen zwar meist über 25 warm, dafür regnet es hier zum Anpfiff noch stärker und die Spannung kann sich sogar in Gewittergüssen entladen“, warnt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.
