Steinskulpturen aus Zimbabwe gehören zu den Highlights der internationalen Steinbildhauer-Szene. Einige besonders schöne Exemplare, die dem Zoo Heidelberg in den letzten Jahren von großzügigen Kunst- und Zoofreunden gespendet worden sind, kann man an unterschiedlichen Orten im Zoo bewundern. Besonderes Highlight im letzten Jahr war die Entstehung eines einmaligen Kunstwerks direkt im Zoo Heidelberg. (Fotos: © Zoo Heidelberg, Künstler Sydney Majengwa – Entstehung Giraffenskulptur).
Mittels höchstauflösender bildgebender Verfahren haben Wissenschaftler der Molecular Medicine Partnership Unit, einer Kollaboration zwischen Universitätsklinikum Heidelberg und EMBL, die bislang detailliertesten dreidimensionalen Einblicke in den Aufbau der Hülle von unreifen HI-Viren erzielt. Sie konnten damit zeigen, wie eine neue Art potentieller Therapeutika, die zurzeit in der klinischen Prüfung sind, auf HI-Viren wirken und wie manche Viren gegen eine frühere Form dieser Wirkstoffe Resistenzen entwickeln. Die Studie wurde jetzt online in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Noch keinen Tag im Amt, schon bekommt der neue britische Außenminister Boris Johnson heftigen Gegenwind – die französische Regierung attackiert ihn heftig: Für Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault ist Boris Johnson als britischer Außenminister kein glaubwürdiger Partner. Großbritannien brauche einen zuverlässigen und geradlinigen
Geburtstagsspende des Heidelberger Unternehmers und Ehrensenators für den „Fonds Top-Wissenschaftler“ – Mit einer Million Euro unterstützt Dr. Hans-Peter Wild die Universität Heidelberg beim Ausbau ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit: Anlässlich seines 75. Geburtstages spendete der Unternehmer diese Summe, die für den „Fonds Top-Wissenschaftler“ und für die Förderung des akademischen Nachwuchses vorgesehen ist. „In einer Zeit des globalen Wettbewerbs ist ein optimales wissenschaftliches Umfeld gefragt, um die besten Köpfe für unsere Universität zu begeistern und sie auch
Seit ca. 200 Jahren gelten Denkmäler nicht mehr ausschließlich Herrschern, sondern zunehmend auch gefallenen Soldaten. Hier findet sich die Geschichte der Krieger- und Kriegs-Denkmäler, unter besonderer Berücksichtigung des letzten von Deutschland gewonnenen Kriegs von 1870/71 bis zu den offensiven Denkmälern aus dem 3. Reich und was aus ihnen wurde.
Brauchen wir diese Monumente, die Agressoren, die millionenfachen Tod über Europa brachten, als Helden ehren, noch? Die kosten nicht nur, sondern verletzen die Ehre der (Nachkommen jener) Menschen, die von den Nazis überfallen, verfolgt, gefoltert und getötet wurden; auch wenn den dt. Kriegs-Verlierern unser Dank gehören könnte: Stell Dir vor, sie hätten gewonnen. Und: Ist es nicht an der Zeit, Denkmäler dieser totbringenden Fremdenfeindlichkeiten aus der Vergangenheit zu lösen, und sie – wie z. B. am Trafalgar Square in London – zukunftsschwangeren Themen zu widmen?
Die Smartphone-App „Pokémon Go“ von Nintendo und Niantic Labs ist seit Mittwoch (heute) auch in Deutschland für Android-Geräte und Apples iOS-Plattform verfügbar. Bislang war das Spiel, das auf realen Geodaten basiert und meist im Freien gespielt wird, nur in den USA, in Kanada und Neuseeland eingeführt worden. Dennoch hatte das Game, bei dem die Spieler auf die Suche nach kleinen virtuellen Monster-Figuren gehen, auch in Deutschland bereits einen Hype ausgelöst. Niantic war vom Ansturm der Spieler in den ersten Ländern überrollt worden und hatte die internationale Markteinführung zunächst gebremst, um eine Überlastung der Server zu vermeiden.
Zu einer Aufführung von Giacomo Puccinis „Messa di Gloria“ für Chor und Orchester lädt die Capella Carolina am Sonntag, 17. Juli 2016, ein. Mit dem Großen Chor des Internationalen Studienzentrums der Universität Heidelberg unter der Leitung von Prof. Franz Wassermann musiziert das Orchester der Tübinger Camerata Viva. Als Gesangssolisten konnten Niclas Oettermann (Tenor) und Thomas Herberich (Bass) gewonnen werden.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr.
Arpeggiator, das kennen alle, die mit elektronischer Musik mehr als gar nix am Hut haben, diese Akkordarbeiter nehmen einem das mühselige Melodieren ab, jeder halbwegs taugliche Synthesizer und jede DAW, die sich in den letzten 100 Jahren so nennen durften, bringen das eh mit, beziehungs(sic)weise gibt es ganze Armadas dezidierter Geräte, die sich jener Tonfolgeautomation widmen.
Auf den Abschied von den Apps sollten sich (nicht nur) Unternehmen vorbereiten. An ihre Stelle werden virtuelle Assistenten, sogenannte Bots treten (von englisch robot ‚Roboter‘), darunter versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch sich wiederholende Aufgaben abarbeitet, die künftig viele Aufgaben der Apps übernehmen. Bisherige Gewohnheiten der Onliner werden durch die rasante Entwicklung der Bots in Frage gestellt. Sowohl die Website wie auch Apps werden durch die direkte Auslieferung des Content via Messenger in Zukunft noch schneller an Bedeutung verlieren.




