collegium_musicum_2_460x175Zu zwei festlichen Opernabenden mit bekannten Ouvertüren, Arien und Chorwerken lädt das Collegium Musicum Heidelberg – das Universitätsorchester und der Universitätschor der Ruperto Carola – am Samstag, 23. Juli, sowie am Sonntag, 24. Juli 2016, ein. Die musikalische Leitung der Semesterabschlusskonzerte liegt bei Universitätsmusikdirektor Michael Sekulla.

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Juli 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau | Kommentieren

soll_alles-gewassert<<-werdenGegen den geplanten Bau eines knapp acht Kilometer langen Amazonas-Staudamms unter möglicher deutscher Beteiligung protestieren Greenpeace-Freiwillige am kommenden Samstag, den 23. Juli, in 20 deutschen Städten. Die Umweltschützer errichten symbolische Baustellen und informieren über die katastrophalen Auswirkungen, die der Bau des São-Luiz-do-Tapajós-Staudamms für Mensch und Natur hätte. Der Damm wäre der erste von über 40 geplanten Staudämmen im brasilianischen Regenwald. Sein Bau bedroht die Heimat des indigenen Munduruku-Volkes.

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Juli 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Rhein-Neckar.Region | Kommentieren

37_schwetzingen_garten_moschee_nina-kreckel_img_4113_ssg-pressebildAm 30. Juli wird der Schlossgarten Schwetzingen zum Schauplatz eines „Interkulturellen Festes“. Das Land Baden-Württemberg fördert dieses große Fest, das bereits zum zweiten Mal seit 2013 stattfindet. Finanzministerin Edith Sitzmann, zuständig für Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, übernimmt die Schirmherrschaft für das gemeinsame Fest der Vereine der Region. Finanzministerin Edith Sitzmann: „Die Kurpfalz und ganz besonders die Sommerresidenz Schwetzingen waren Orte der kulturellen Begegnung. Für Baden-Württemberg ist das eine wichtige Tradition. Unsere Kultur lebt vom Miteinander

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Juli 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell, Junge Rundschau, Rhein-Neckar.Region | Kommentieren

polizei_im_dauereinsatzDonnerstag, 21.07 – 10:30 Uhr: Nach der Verhängung des Ausnahmezustands in der Türkei durch Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt am Nachmittag (14.00 Uhr Ortszeit/13.00 Uhr MESZ) das Parlament zusammen. Die Nationalversammlung in Ankara kann die Dauer des Ausnahmezustandes verändern oder ihn aufheben, was aber angesichts der Mehrheit von Erdogans AKP als ausgeschlossen gilt. Der Ausnahmezustand trat am Donnerstagmorgen um 01.00 Uhr mit der Veröffentlichung im Amtsanzeiger landesweit in Kraft. Er gilt 90 Tage.

 

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Juli 2016 | Allgemein | Kommentieren

erdoganWelche Bündnispartner sucht sich Erdoğan?

Anfang August wollen sich Erdoğan und Putin laut Medienberichten in Moskau treffen. Während des gescheiterten Militärcoups in der Türkei war der russische Präsident der erste Staatschef, der sich mit Ankara solidarisch zeigte. Kommentatoren beobachten, dass sich die Türkei weiter von Europa entfernt und fürchten eine neue Achse Moskau-Ankara.

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Juli 2016 | Allgemein, Politik | Kommentieren

pattonDas Züricher Büro Hosoya Schaefer Architects hat in den vergangenen Monaten das städtebauliche Konzept für die Konversionsfläche Patton Barracks im Stadtteil Kirchheim an einzelnen Punkten überarbeitet. Dabei eingeflossen sind die Rückmeldungen der Heidelbergerinnen und Heidelberger vom Bürgerforum im September 2015. Das vertiefte städtebauliche Konzept für die ehemalige US-Fläche wird nun am Dienstag, 26. Juli 2016, um 18 Uhr beim nächsten Bürgerforum in der Arche im Stadtteil Kirchheim, Glatzer Straße 31, vorgestellt und mit der Bürgerschaft rückgekoppelt.

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Juli 2016 | Heidelberg, InfoTicker aktuell | Kommentieren

Das Haus der Jugend lädt am Sonntag, 24. Juli 2016, von 11 bis 17 Uhr zum großen Sommerfest ein. Neben verschiedenen Spielaktionen werden sich alle Tanzgruppen, von Kindertanz über HipHop, bis Jazz- und Moderndance sowie die BBoyz und BGirlz präsentieren. Verschiedene Theatergruppen zeigen kurze Collagen. Mit dabei sind auch die Capoeira-Gruppe und die Cheerleaders der Heidelberg Hunters. Zum Abschluss spielt die Schulband der Johannes-Kepler Realschule. Weitere Infos im Haus der Jugend, Römerstraße 87, oder unter. Der Eintritt ist frei.

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Stadt und Polizei zeigen am 27. Juli auf der Neckarwiese Präsenz – Die Schulabschlussfeiern auf dem Neckarvorland stehen bevor, und die Stadt Heidelberg sowie das Polizeipräsidium Mannheim setzen auf Aufklärung. Für die Zeit rund um den letzten Schultag am Mittwoch, 27. Juli 2016, wurde wieder ein Bündel an Jugendschutzmaßnahmen geschnürt. Die Erfahrungen aus den Vorjahren zeigen: Die große Mehrheit der Jugendlichen feiert den Ferienbeginn friedlich und fröhlich. Dennoch gibt es immer wieder Schülerinnen und Schüler, die besonders beim Alkoholkonsum über die Stränge schlagen.

Die Stadt Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim weisen deutlich darauf hin, dass sie die Schulabschlussfeiern keinesfalls unterbinden wollen. Die bewährten Jugendschutzaktionen am letzten Schultag in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass Jugendliche sich mit dem Thema Alkoholmissbrauch auseinandersetzen und auch bereit sind, sinnvolle Vorschriften zu akzeptieren.

Das sind die Bausteine der Jugendschutzaktion:

  • Aber auch dem gilt es zubegegnen: Elf Kubikmeter Abfall in drei Tagen: Das ist die Bilanz der Aktion „Den Müll sichtbar machen“, bei der Dreck auf der Neckarwiese liegengelassen worden ist. Ziel der Aktion war es, den Nutzerinnen und Nutzern einmal vor Augen zu führen, wie viel Abfall (sowieso) täglich auf der Wiese zurückbleibt. Der Abfall wurde in Säcke gepackt, auf einem abgesperrten Teilstück der Neckarwiese unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zur Demonstration gestapelt und bei einem Pressetermin der Öffentlichkeit präsentiert. Jungs und Mädels, feiert Euren letzten Schultag auf der Neckarwiese und zeigt den Alten und den Nörglern, dass Ihr auch fröhlich sein könnt, ohne Euch (furchtbar) zu besaufen, und ohne Dreck zu hinterlassen. Bild: Rothe

    Aber auch dem gilt es zubegegnen: Elf Kubikmeter Abfall in drei Tagen: Das ist die Bilanz der Aktion „Den Müll sichtbar machen“, bei der Dreck auf der Neckarwiese liegengelassen worden ist. Ziel der Aktion war es, den Nutzerinnen und Nutzern einmal vor Augen zu führen, wie viel Abfall (sowieso) täglich auf der Wiese zurückbleibt. Der Abfall wurde in Säcke gepackt, auf einem abgesperrten Teilstück der Neckarwiese unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zur Demonstration gestapelt und bei einem Pressetermin der Öffentlichkeit präsentiert. Jungs und Mädels, feiert Euren letzten Schultag auf der Neckarwiese und zeigt den Alten und den Nörglern, dass Ihr auch fröhlich sein könnt, ohne Euch (furchtbar) zu besaufen, und ohne Dreck zu hinterlassen. Bild: Rothe

    Im Vorfeld des letzten Schultages sind 134 Schulen in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis angeschrieben worden mit der Bitte, die Schülerinnen und Schüler über die Kontrollen auf dem Neckarvorland zu informieren und sie zum vernünftigen Umgang mit Alkohol aufzurufen. Auch sollen die Schulen im Rahmen ihres pädagogischen Konzeptes darauf hinwirken, dass bei den Feiern anfallender Müll der Umwelt zuliebe entsorgt wird.

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bürgeramtes werden stichprobenartig Verkaufsstellen von Alkohol im Einzugsbereich des Neckarvorlandes auf die Einhaltung der Jugendschutzvorschriften kontrollieren. Dabei geht es vor allem um das Verbot der Abgabe von Alkohol an unter 16-Jährige sowie von branntweinhaltigen Getränken an unter 18-Jährige. Verstöße werden umgehend unterbunden und geahndet.
  • Auf dem Neckarvorland selbst werden am letzten Schultag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgeramtes, des Kinder- und Jugendamtes, des Kommunalen Ordnungsdienstes sowie Polizeibeamte die Feiern aufmerksam beobachten. Kinder und Jugendliche werden bei unerlaubtem Alkoholkonsum angesprochen, die entsprechenden Alkoholika beschlagnahmt.
  • Falls erforderlich, werden die Kinder und Jugendlichen in Gewahrsam genommen und ihren Eltern übergeben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Kinder- und Jugendamts werden ebenfalls vor Ort sein und bei Bedarf auch mit den Eltern das Gespräch suchen.
  • Das Deutsche Rote Kreuz und die DLRG werden auf dem Neckarvorland vor Ort sein, um in Fällen von übermäßigem Alkoholkonsum oder Verletzungen rasch Hilfe leisten zu können.
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Das Wort sie sollen lassen stahn

Das Wort sie sollen lassen stahn … !

Zum elften Mal wird im kommenden Jahr der Preis „Das unerschrockene Wort“ verliehen. Gestiftet haben ihn die sechzehn Lutherstädte Augsburg, Coburg, Eisenach, Eisleben, Erfurt, Halle, Heidelberg, Magdeburg, Marburg, Nordhausen, Schmalkalden, Speyer, Torgau, Wittenberg, Worms und Zeitz. Als Lutherstädte gelten jene Städte, in denen der deutsche Reformator, Martin Luther, gelebt oder maßgeblich gewirkt hat. Die Auszeichnung wurde angeregt, als sich die Bürgermeister von Lutherstädten anlässlich der 125. Wiederkehr der Einweihung des weltgrößten Reformationsdenkmals in Worms erstmals zu einem gemeinsamen Treffen „nach der Wende“ in Worms einfanden.

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