Einen wichtigen Schritt der Umwandlung von Licht in speicherbare Energie haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) aufgeklärt: Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Fritz-Haber-Instituts Berlin und der Aalto University in Helsinki/Finnland untersuchten sie die Bildung von sogenannten Polaronen in Zinkoxid. Die Pseudoteilchen wandern durch das photoaktive Material, bis sie an einer Grenzschicht in elektrische oder chemische Energie umgewandelt werden. Ihre unter anderem für die Photovoltaik wichtigen Erkenntnisse veröffentlichen die Forscher in der renommierten Zeitschrift Nature Communications.
Dr. Franjo Grotenhermen hat beim Deutschen Bundestag eine Petition eingebracht, um den Zugang zu Medikamenten auf Hanf-Basis unter anderem für Schmerzpatienten zu erleichtern. Die Neue Rundschau setzt sich seit Jahren für eine Legalisierung von Cannabis ein und spricht dieser Petition deshalb ihre Unterstützung aus. Weiterhin fordern wir öffentlich zum Mitzeichnen auf.
Der stv. Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), Dr. Johannes Fechner hält eine Diskussion um die Steuerung der Patienten für zwingend erforderlich. Anlass ist die Forderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach einem direkten Zugang der Patienten zu den Anbietern von Heilmittel-Leistungen wie Physio- und Ergotherapeuten und Logopäden.
Die erfolgreiche junge Kunstmesse „ART Breidenbach“ startet in die nächste Runde. Mit dabei sind diesmal zwanzig Nachwuchskünstler, deren Werke den Besitzer wechseln sollen.
Angesichts der aktuellen Enthüllungen über die Zusammenarbeit des Bundesnachrichtendienstes mit dem US-Geheimdienst NSA erneuert Reporter ohne Grenzen die Forderung nach einer umfassenden Kontrolle über die deutschen Geheimdienste. Der BND will den Umfang erst jetzt bemerkt haben – und hielt Bedenken vor dem Bundeskanzleramt geheim. Die Kooperationen mit US-Geheimdiensten laufen unterdessen weiter.
Es begann damit, dass am 24. April 1015 die Angehörigen der armenischen Führungselite an diesem Tag aus ihren Amtsstuben, Fabriken, Kliniken, Redaktionen und Büros herausgeholt wurden. Sie verstanden nicht, was hier vorging und sprachen von einer „befremdlichen und unbegreiflichen Lage“.
Das bekannteste römische Gräberfeld Heidelbergs erstreckte sich auf einer Länge von 450 m beiderseits der römischen Fernstraße von Mainz nach Augsburg. Mit 1400 Gräbern aus dem 1. und 2.Jh. n. Chr. ist es eines der größten im römischen Deutschland.
Nach mehr als 10 Jahren intensiver wissenschaftlicher Forschung und Bearbeitung dieses „archäologischen Schatzes“ wird nun der Bereich „Römischer Totenkult“ im KMH völlig neu präsentiert. Neben den steinernen Grabstelen und teilweise prächtigen Grabbeigaben ist es besonders die Bestattung einer jungen Frau, die als „Medica von Heidelberg“ in der Fachliteratur Furore machte.
Rund 40 000 Besucher zählte Baden-Württembergs – größtes Musikfestival in seiner 19. Saison. Mit einem ausverkauften Konzert des WDR Sinfonieorchesters und des französischen Cellisten Gautier Capuçon beendet das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ morgen (Samstag) die erfolgreichste Saison seiner 19jährigen Geschichte. Rund 40 000 Besucher bei weit über 100 Veranstaltungen machten das Musikfestival erneut zum größten in Baden-Württemberg. National gehört der „Frühling“ ebenfalls längst zu den führenden Festivals, das belegen die steigenden Zahlen bei den auswärtigen Besuchern, die unter anderem aus Finnland und den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich und Belgien kommen.
„SWR2 New Talent“ aus Rottweil am 3. Mai bei den Schwetzinger SWR Festspielen / Matinee mit Werken von César Franck, Francis Poulenc und Peteris Vasks
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Zensur, Festnahmen, Durchsuchungen: Seit Monaten geht der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hart gegen regierungskritische Medien vor. Das hat auch die größte Tageszeitung des Landes, die liberalkonservative „Zaman“ in Istanbul, getroffen. Aber auch die deutsche Ausgabe spürt den Druck.
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