Der bedeutende Linguist und weithin als Gesellschaftskritiker angesehene Noam Chomsky benennt seine Zweifel über den kommenden amerikanischen Präsidenten: „Selbst die Linken halten Obama für einen prinzipiellen Gegner des Irakkrieges. War er das? Für ihn war der Irakkrieg ein strategischer Missgriff. Prinzipielle Ablehnung hätte bedeutet zu sagen, dass es falsch ist, nicht, dass es nicht funktioniert. Nach Stalingrad haben auch Nazi-Generäle gesagt, es wäre ein Fehler gewesen, so weit zu gehen.“ Ein Gespräch mit Noam Chomsky zur Amtseinführung Obamas.
Die Vereinigten Staaten hoffen auf einen Neuanfang. Kann und wird ihr neuer Präsident die Erwartungen erfüllen? Noam Chomsky ist skeptisch:
? : Sie kennen dieses Foto mit Jimmy Carter, George Bush sen., Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama. Ist das für Sie ein Dokument von Hoffnung und Wandel?
Noam Chomsky: Nein, eher das Gegenteil. Diese fünf Präsidenten sind gar nicht so verschieden gewesen. Einer von ihnen stand etwas am Rand: Jimmy Carter. Er wurde auch nicht eingeladen, auf dem Parteitag der Demokraten zu sprechen. Was ziemlich beleidigend ist und zugleich sehr viel aussagt über die Regierung, die uns da bevorsteht.
? : Was meinen Sie damit?
Chomsky: Jimmy Carter hat, seit er sein Amt verlassen hat, den Ruf, sich für Bürgerrechte stark zu machen, für Freiheit und Demokratie. Offensichtlich wollte man das nicht hören.
? : Obama will die Menschenrechte schützen. Zugleich machte er den CIA-Veteranen John Brennan, der als Unterstützer der Folterungen im Irak gilt, zum Chefberater in Terrorfragen. Ist Obama, nach all den Falken, die ersehnte Taube?
Chomsky: Vermutlich hätte jeder Präsident die extremistischeren Elemente aus dem Bush-Umfeld entfernt, die das internationale Ansehen der USA auf den tiefsten Stand aller Zeiten gebracht haben. Selbst John McCain wollte das. Es wird einen Wechsel geben, aber mehr in Richtung einer zentristischen demokratischen Politik im Stile Bill Clintons. Obama hat ja viele Clinton-Leute übernommen. Wichtiger als Brennan ist etwa Joe Biden, Obamas Vizepräsident, einer der heftigsten Befürworter des Irakkriegs im Senat. Oder Obamas Stabschef, Rahm Emanuel: ein alter Washington-Insider, der zu den stärksten Unterstützern des Irakkriegs im Repräsentantenhaus zählte. Sein Hintergrund ist, neben der Politik, das Investment-Banking, die Finanz- und die Sicherheitsindustrie. Das zeigt, wo seine Loyalitäten liegen.Hochfliegende Rhetorik
? : Sie fürchten um die freiheitliche Dimension der demokratischen Partei?
Chomsky: Das „Wall Street Journal“ hat Rahm Emanuel gefragt, was mit den Linken in der Demokratischen Partei geschehen werde, die für eine Senkung der Rüstungsausgaben stritten. Seine Antwort war, dass die Obama-Administration pragmatisch sein und sich dieser Extremisten erwehren würde. Obamas wichtigste Ernennungen hatten mit der Wirtschaftskrise zu tun. Dazu gehören Clintons Staatssekretäre Laurence Summers und Robert Rubin, die zu den Architekten und Profiteuren der jetzigen Krise zählen. Und in der internationalen Politik umgibt sich Obama mit Pro-Israel-Falken, Leuten wie Dennis Ross und Daniel Kurtzer, die jene Rede mitverfassten, die Obama vor dem American Israel Public Affairs Committee (Aipac) hielt.
? : … der wichtigsten Lobbygruppe für die internationalen Beziehungen zwischen den USA und Israel.
Chomsky: Da jedenfalls sagt Obama, Jerusalem werde die ewige und ungeteilte Hauptstadt Israels sein. Damit ging er weit über alles hinaus, was Bush je gesagt hat. Außerdem verstößt das gegen viele Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats. Später ruderten seine Leute zurück und sagten, das wäre alles nicht so gemeint gewesen. Wenn man Obamas Nahostprogramm auf seiner Website anschaut, wird klar: Die Palästinenser spielen keine Rolle. Alles dreht sich um die unbedingte Unterstützung Israels. Auch zur aktuellen Gaza-Attacke hat Obama geschwiegen, angeblich weil er noch nicht im Amt ist. Ein Skandal! Zu den Anschlägen in Bombay konnte er sich auch äußern!
? : Wie wird Obamas Präsidentschaft aussehen?
Chomsky: Vieles weist darauf hin, dass sie ähnlich verlaufen könnte wie Bushs zweite Amtsperiode. Während Bushs Politik am Anfang von extremer Arroganz, Rechtsbeugungen und Kriminalität bestimmt war, kehrte er in seiner zweiten Amtszeit zu gemäßigten Standards zurück. Obamas Team achtete sorgfältig darauf, nie zu viel zu verraten. Im Vordergrund stand die hochfliegende Rhetorik von „Hoffnung“ und „Wandel“ und „Einheit“. Aber was bedeutet das denn?
? : Immerhin wird Obama doch Guantánamo schließen.
Chomsky: Gerade hat er bekannt gegeben, dass man da langsam und vorsichtig vorgehen wird. So einfach wird das also nicht sein. Aber auch McCain hätte Guantánamo geschlossen, es ist schlicht ungeheuer beschämend für unser Land. Die verantwortlichen Republikaner haben durchblicken lassen, dass auch die demokratische Führung eingeweiht war in das, was dort und in anderen Gefängnissen geschah. Es ist leicht, Donald Rumsfeld zu beschuldigen, aber er handelte nicht allein und nicht heimlich. Deshalb auch wird es keine ernsthafte gerichtliche Verfolgung der Urheber dieser Taten geben.
? : An Obamas Vereidigungsfeier wird auch der einflussreiche evangelikale Prediger Rick Warren teilnehmen, ein Kreationist. Was bedeutet das?
Chomsky: Warren ist einer der moderateren evangelikalen Prediger. Jeder zweite Amerikaner glaubt doch, dass die Welt nur ein paar tausend Jahre alt ist.
? : Welchen Einfluss wird die Religion auf die Politik Obamas haben?
Chomsky: In der amerikanischen Geschichte hat es seit den Gründungsvätern immer das Leitprinzip der Vorsehung gegeben. In allem, was passiert, zeigt sich Gottes Willen, und die Vereinigten Staaten sind das geheiligte Land, das Gottes Willen ausführt, auch wenn es die Urbevölkerung ermordet. Das reicht bis in die Gegenwart; Präsident auf Präsident hat von der Vorsehung gesprochen, über seine Mission im Zeichen Gottes. Früher hatte das kaum Auswirkungen auf die amerikanische Politik, bis vor etwa 30 Jahren. Parteienmanager erkannten damals, dass sie spürbare Wählerunterstützung erhalten würden, wenn sie ihren Kandidaten als tiefreligiös hinstellten. Viele der Präsidenten sind wohl ungefähr so religiös wie ich, aber sie wurden als Religiöse präsentiert. Amerikanische Wahlen sind Marketing-Operationen. Jedes Jahr vergibt die PR-Industrie einen Preis für die beste Werbekampagne. 2008 hat die Obama-Kampagne diesen Preis erhalten. Wahlen werden von denselben Unternehmen gestaltet, die auch Kosmetik verkaufen. Ob Zahnpasta oder Präsident – die Mittel sind ähnlich.
? : Der neue Präsident kommt aus keiner sozialen Bewegung, seine Wahl ist das Ergebnis einer professionellen Kampagne. Wer ist Barack Obama?
Chomsky: Er hat das immer sehr im Vagen gelassen. Am Anfang präsentierte er sich als weißes Blatt. Eine Wahlkampagne lebt von dem, was dem Publikum mitgeteilt wird, nachdrücklich, Tag für Tag. Doch was da vorgestellt wurde, war nichtssagend. „Hope“ und „change“. Aus dem, was Obama sagt, lässt sich nicht schließen, wer er ist. Selbst die Linken halten Obama für einen prinzipiellen Gegner des Irakkrieges. War er das? Für ihn war der Irakkrieg ein strategischer Missgriff. Prinzipielle Ablehnung hätte bedeutet zu sagen, dass es falsch ist, nicht, dass es nicht funktioniert. Nach Stalingrad haben auch Nazi-Generäle gesagt, es wäre ein Fehler gewesen, so weit zu gehen.
? : Gleicht Obama einem Nazi-General?
Chomsky: Nein, aber seine Art von Kritik ist alles andere als prinzipiell. Was zählt, ist allein, was für uns gut ist. Und nicht, ob wir dafür Hunderttausende töten. Friedenstruppen nach Israel …
? : Obama wird es außenpolitisch zunächst mit dem Israel-Palästina-Konflikt zu tun haben. Wie soll er handeln?
Chomsky: Die USA müssen ihre Verweigerungshaltung aufgeben, die uns total isoliert in der Welt. Die andauernden Übergriffe Israels, übrigens auch in der Westbank, unterminieren die Möglichkeit einer politischen Lösung.
? : Hamas-Raketen sind auch kriminell!
Chomsky: Das stimmt, kriminell und politisch dumm. Aber daraus folgt nicht, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung dagegen hat. Dabei hätte Israel ein perfektes Mittel zur Selbstverteidigung: Es müsste nur den internationalen Konsens akzeptieren und den Palästinensern einen eigenen Staat zugestehen.
? : Sind Sie da sicher?
Chomsky: Die Angriffe der Hamas sind Vergeltungsschläge für israelische Verbrechen. Als Israel sich 2000 aus dem Libanon zurückzog, hörten die Hisbollah- Angriffe auf Israel auf. Keine einzige Rakete bis 2006!
? : Hamas-Chef Chalid Maschaal hat von einem Holocaust der Israelis an den Palästinensern gesprochen. Was halten Sie von diesem Vergleich?
Chomsky: Der ist natürlich unsinnig. Man hat Srebrenica als Genozid bezeichnet; war das ein passender Vergleich? Man könnte die Situation vielleicht eher mit dem Warschauer Getto vergleichen.
? : Als junger Mann waren Sie Zionist; Sie unterstützten die Idee einer gemeinsamen Föderation für Juden und Araber.
Chomsky: Damals, in den 1940er-Jahren, und dann, nach 1967, war das eine durchaus realistische Vision. Israel hatte das Sagen in der Gegend und hätte sich in Richtung auf ein föderatives Modell bewegen können. Heute wissen wir, dass hohe israelische Geheimdienstler damals genau das vorschlugen. Aber die israelische Regierung wollte das nicht.
? : Sollte eine internationale Friedenstruppe in Gaza installiert werden?
Chomsky: Die Soldaten müssten in Israel stehen. Israel ist der Aggressor und belagert den Gazastreifen.
? : Als junger Mann haben Sie selbst in Israel gelebt.
Chomsky: Wir, meine Frau und ich, hatten sogar überlegt, dort zu bleiben. Es ist dann anders gekommen. Heute wenden sich junge amerikanische Juden in Scharen ab von Israel. Das würde sich ändern, wenn unsere Politik sich nach den Wünschen unserer Bürger richtete.
? : In Ihren Schriften raten Sie zu „intellektueller Selbstverteidigung“. Wie soll das gehen? Sollen wir alle Marx lesen?
Chomsky: Das meiste, was Sie wissen müssen, zum Beispiel über die israelischen Übergriffe, ist in den Medien zu finden. Man muss nur genau hinschauen. Und manches muss man auch durchdenken, so das ewige Mantra, ein Staat habe das Recht auf Selbstverteidigung, wenn er angegriffen wird. Hatte Nazi-Deutschland das Recht, sich gegen Partisanenterror zu wehren?
? : Aber Israel ist doch nicht Nazi-Deutschland!
Chomsky: Klar. Aber es geht um das Prinzip. Israel ist der Aggressor.
? : Sie sind der Moralist des Medienzeitalters: Was ist die Aufgabe der Intellektuellen heute?
Chomsky: Intellektuelle neigen dazu, konfoRistisch zu sein, die Macht zu unterstützen. Sie sind es, die die Geschichte schreiben, also kommen sie dabei meist ziemlich gut weg. Aber wenn man in die Akten schaut, sieht es anders aus. Hans Morgenthau hat die Intellektuellen als die konfoRistischen Observanten der Mächtigen bezeichnet. Mit Recht.
? : Aber es gibt auch kritische Intellektuelle, denken Sie an Anna Politkowskaja und andere russische Journalisten!
Chomsky: Ja, schon in der Bibel lebt gefährlich, wer kritisch ist: Die Propheten ermahnen den König, widersprechen ihm, reden ihm ins Gewissen. Heute würden wir sie kritische Intellektuelle nennen. Wurden sie gut behandelt? Elias wurde als Feind Israels verurteilt. Propheten wurden in die Wüste geschickt oder ins Gefängnis gesteckt; Hunderte von Jahren später wurden sie geehrt. Aber nicht zu ihrer Zeit, da ehrte man die falschen Propheten. Kritische Intellektuelle werden schlecht behandelt, in der Sowjetunion, in Russland, aber auch in westlichen Staaten wie etwa El Salvador, wo 1989 sechs Jesuiten, führende lateinamerikanische Intellektuelle, von einer von den USA unterstützten Todesbrigade niedergemetzelt wurden. Wer spricht heute noch von Oscar Romero?
? : Fühlen Sie sich als Prophet?
Chomsky: Prophet meint nichts anderes als das, was wir heute als kritischen Intellektuellen bezeichnen.Von der Liebe zur Heimat
? : Wie sieht, nach 70 Jahren des politischen Beobachtens, der amerikanische Traum des Noam Chomsky aus?
Chomsky: Ich glaube nicht so sehr an Utopien und Träume. Aber ich würde mir wünschen, dass die Vereinigten Staaten eine funktionierende Demokratie würden. Ich stimme den 95 Prozent der Bevölkerung zu, die meinen, dass die Regierung sich nicht um die öffentliche Meinung kümmere. Ich würde Amerika gerne als ein Land sehen, in dem Wahlen nicht Marketing-Kampagnen der Public-Relation-Industrie wären, als ein Land, in dem die Einstellung der Leute die Politik beeinflusst und in dem sich demokratisches Funktionieren auch auf die demokratische Kontrolle aller Institutionen erstreckt. Dazu gehört auch die Kontrolle der Industrie durch die Arbeiter und die Öffentlichkeit, das sind ganz alte amerikanische Ideale. Für John Dewey, den führenden Sozialphilosophen des modernen Amerika, war Politik der Schatten, den die Wirtschaft auf die Gesellschaft wirft – zumindest bis es zu einer industriellen Demokratie kommt – mit öffentlicher Kontrolle von Produktion, Handel, Finanzwesen, Medien und so fort.
? : Wie soll es dazu kommen?
Chomsky: Alle bedeutenden Fortschritte der amerikanischen Geschichte kamen nicht als Geschenke von oben, sondern durch den öffentlichen Kampf von unten, das gilt für die Meinungsfreiheit ebenso wie für die Ansätze zu einem Sozialwesen. Ich nenne diese Dinge ungern Träume, weil ich denke, dass sie durchaus möglich sind; es sind langfristige Ziele.
? : Ihr Vater emigrierte aus der Ukraine in die Vereinigten Staaten, die Sie das freieste und fundamentalistischste aller Länder nennen. Lieben Sie Amerika, sind Sie stolz, Amerikaner zu sein?
Chomsky: Liebe ist eine Beziehung zwischen Personen, nicht zwischen Personen und abstrakten Institutionen. Sie können stolz sein auf Ihre Leistungen oder Ihre Kinder, Sie können sich über Dinge freuen, für die Ihr Land steht, etwa die Meinungsfreiheit. Das ist wohl die grundlegendste aller Freiheiten, und die Vereinigten Staaten sind weltweit führend darin, die Freiheit der Rede zu schützen. Aber bin ich darauf stolz? Ich habe es ja nicht gemacht. Ich bin froh darüber, und ich weiß, wie es dazu kam, eben durch den Einsatz der Bürgerrechtsbewegung, die beim Supreme Court um hohe Standards der Meinungsfreiheit stritt. Aber Stolz ist eben nicht das richtige Wort.
? : Sind Sie gerne Amerikaner?
Chomsky: Ja. Sonst würde ich hier nicht bleiben.
? : Sie haben die Sprachwissenschaft revolutioniert, Sie sind der führende Kritiker des amerikanischen Establishments, Sie haben Dutzende Bücher geschrieben, Hunderte von Essays, Reden, Vorlesungen: Wie soll man von Ihnen 2028 sprechen, wenn Sie 100 werden?
Chomsky: Auch wenn das wie falsche Bescheidenheit klingt: Es ist mir eigentlich egal.
Chomsky- wer ist das?
Unter den Intellektuellen des 20. Jahrhunderts nimmt der amerikanische Sprachwissenschaftler Noam Chomsky eine Sonderrolle ein, nicht nur, weil er zu den meistzitierten Menschen der Welt zählt. Der kürzlich 80 Jahre alt gewordene Chomsky ist tatsächlich ein Revolutionär: Seine bahnbrechenden Studien zu „Strukturen der Syntax“ (1957) und sein Modell der „generativen Grammatik“ (1966) haben nicht nur der Linguistik neue Dimensionen erschlossen, sondern auch der Psychologie und den Kognitionswissenschaften. Denn Chomsky interessiert sich nicht für sprachliche Oberflächenphänomene, sondern für die zentrale Frage, welche Mechanismen das Denken und Sprechen des Homo sapiens erst möglich machen. Welche Strukturen liegen dem zugrunde, was wir „Sprache“ nennen?
Chomsky ist berühmt, und er ist umstritten, nicht zuletzt auch als ein radikaler Kritiker der amerikanischen Medien und der Politik seines Landes. 1939, als Zehnjähriger, veröffentlicht er in einer Schülerzeitung seinen ersten politischen Artikel – über die Folgen von General Francos Sieg in Spanien. Seit dem Vietnamkrieg hat er sich in zahlreichen Büchern, Aufsätzen und Reden mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten auseinandergesetzt.
Der 1928 in Philadelphia (Pennsylvania) als Sohn jüdischer Einwanderer geborene Chomsky studierte unter anderem in Harvard; seit 1961 ist er Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology. Noam Chomsky war beinahe 60 Jahre mit seiner Frau Carol verheiratet, die im vergangenen Dezember verstarb.
Bücher von Noam Chomsky:
– Interventionen. Mit einem Vorwort von Tariq Ali. Edition Nautilus, Hamburg 2008.
– Media Control. Wie die Medien uns manipulieren. Piper, München 2006.
– Die Verantwortlichkeit der Intellektuellen. Zentrale Schriften zur Politik.
Antje Kunstmann, München 2008.
Michael Schiffmann (Hrsg.): Absolute Noam Chomsky. orange-press, Freiburg 2008.
Das Gespräch führte Hans-Joachim Neubauer.