Der Händedruck spielt auch in der Politik eine wichtige Rolle. Er stellt dabei mehr als ein hohles Zeichen dar. Wer auf dieses Symbol verzichtet, gefährdet die Basis sozialer Beziehungen: Vertrauen.
Es gibt keine Geste, die dermassen symbolisch befrachtet ist wie der Händedruck – auch nicht der Kuss oder der Tritt. Jedes Mal, wenn wir jemandem die Hand geben, flüchtig nur, im Vorübergehen, lastet auf dieser Berührung ein tonnenschwerer Druck von Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte. Umso merkwürdiger ist es, dass dem Händedruck bisher nicht die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Wir meinen, das müsse nun ein Ende haben.
Der Händedruck oder Handshake gehört wie die zum Schwur erhobene Hand oder das Kreuzeszeichen zu den Gesten. Das sind Körperbewegungen, die in der Absicht ausgeübt werden, anderen etwas mitzuteilen. Einem Händedruck können je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen zugeschrieben werden: Begrüssung, Verabschiedung, Gratulation, Kondolenz, Versprechen, Entschuldigung, Beteuerung, Versöhnung, inniger Dank, flehentliche Bitte, Ausdruck guten Willens und vieles andere mehr.
Was geschieht bei einem Händedruck? Zwei Menschen reichen sich die Rechte. Eine Hand umfasst die andere, mit dem Daumen aussen. Im Regelfall werden die Hände zusammengedrückt und rhythmisch in der Vertikalen geschüttelt. Druck, Schwingung, Dauer und Winkelverhältnis variieren. Die Linke hat dabei sichtbar zu sein, darf also nicht im Hosensack oder hinter dem Rücken ihr verborgenes Spiel treiben; sie kann aber zur Markierung von besonders herzlichen und nachhaltigen Varianten eingesetzt werden, etwa durch beidhändiges Umgreifen oder durch gleichzeitiges Fassen oder Tätscheln des rechten Oberarms oder der Schulter des anderen.
Der Blick spielt mit – er gehört in die Augen des anderen, nicht auf vielleicht noch interessantere Körperteile, nicht auf den Boden, nicht in die Ferne und nicht in andere Augen oder gar Kameras. Die mehrdimensionale Beweglichkeit der Hand- und Armgelenke erlaubt die Variation von Distanz – beim Händedruck können sich die Akteure auf Abstand halten, sie können sich aber auch in den Nahbereich ziehen. Die Geste wird gewöhnlich begleitet vom Wort, zumeist ein Segenswunsch wie «Hi», «Tach» oder «Tschüss», in seltenen Fällen kann sie das Wort ersetzen, umgekehrt aber nicht.

Zeichen des Vertrauens

So weit das Augenscheinliche. Will man mehr über den Händedruck erfahren, muss man sich in die Geschichte dieser Geste vertiefen. Der Händedruck geht auf unterschiedliche Formen der Handgeste zurück, die in verschiedenen Zusammenhängen ihren Sinn hatten.
Die wohl älteste Wurzel ist der Handgruss unter Fremden. Die Umarmung bleibt dem Mitglied der eigenen Sippe vorbehalten, für den Fremden reicht das Versprechen durch die erhobene offene rechte Handfläche, dass man ohne Arg sei und keine Waffe hinter dem Rücken verstecke. Das wechselseitige Fassen der Hände wäre somit ein geteiltes „Zeichen des abgelegten Misstrauens“, um mit dem Psychologen Rudolf Kiener zu sprechen. Da muss es stutzig machen, dass sich Kommunisten auch untereinander mit der Drohgebärde der geballten Faust begrüssten. – Eine zweite, auch sehr alte Wurzel ist der Handschlag. Damit besiegelt man eine Vereinbarung, selbst einen Pakt mit dem Leibhaftigen. „Die Wette biet ich!“ sagt Faust, und Mephisto ruft: „Topp!“ „Und Schlag auf Schlag!“, antwortet Faust und hat seine Seele versprochen für einen schönen Augenblick. Mit dem Handschlag kann auch heute noch im Viehhandel ein Geschäft verbindlich abgeschlossen werden. Diese Geste sieht man nicht nur, die hört man.

Bestärkung eines Schwurs

Im Händedruck finden sich Spuren des Übereinanderlegens der Hände von mindestens drei Akteuren mit der Handfläche nach unten. Auch dabei wird einander etwas versprochen, es ist ein gemeinschaftlicher Schwur. Das bekannteste Beispiel ist der Rütli-Schwur. Aber auch am Rande von Parteitagen soll es solche Szenen gegeben haben. Gern werden dazu Waffen gereckt oder geschwenkt.
Eine weitere Wurzel ist der Handgang, das Einlegen der Hände des Vasallen in die des Lehensherrn (iunctis manibus). Damit wird der Treueschwur besiegelt, der eine lebenslange wechselseitige persönliche Vertrauensbeziehung stiftet. Es soll Vorgesetzte geben, die dieses Ritual auch heute noch für die Einstellung von Mitarbeitern als durchaus angemessen ansehen.
Die Handtreu schliesslich ist das Zeichen der Eintracht in der Antike, vor allem unter Ehegatten, aber auch unter Soldaten. Daraus wurde ein Zeichen für Freundschaft generell.
Ein bekanntes Emblem aus dem 16. Jahrhundert zeigt einen Händedruck, darunter steht die Devise: «Nicht durch Gold und nicht durch Eisen zu besiegen.» Das bedeutet: Weder Bestechung noch Gewalt können diese Hände lösen.
Der Händedruck ist also ein vielschichtiges Symbol der Zusammengehörigkeit. Mit der Zeit bildete sich aus diesen Wurzeln die alltäglich gehandhabte Geste des Händedrucks heraus. Wir finden ihn in vielen Formen und in vielen Kontexten. Er wird auf der ganzen Welt verstanden, aber in unterschiedlicher Weise praktiziert – in manchen Kulturen ist er sehr gebräuchlich, in anderen bestimmten Anlässen oder einzelnen Gruppen vorbehalten, in wieder anderen sehr ungewöhnlich oder sogar verpönt.
Aber was ist seine Bedeutung im politischen Kontext? Ich werde drei Formate von Begegnungen mit politischer Bedeutung herausgreifen, in denen der Händedruck eine gewichtige Rolle spielt. Eine relativ neue Form der Begegnung zwischen Politikern und Volk mit ganz eigenen Regeln ist das «Bad in der Menge» – eine Gelegenheit zum Händedruck, die insbesondere in Wahlzeiten reichlich genutzt wird. Der Politiker nähert sich den auf Abstand gehaltenen Bürgern, die ihm ihre Hände entgegenstrecken, und er versucht so viele Hände wie möglich kurz zu fassen. Dafür nutzt er linke und rechte Hand zugleich.
Was bedeutet dieser «Händegrabsch»? Ein Politikwissenschafter würde im Hintergrund ein wechselseitiges Versprechen sehen: „Wenn ihr mir eure Stimme gebt, so werde ich mich nach euren Interessen richten – darauf meine Hand!“ Und umgekehrt: „Wenn du uns versprichst, dass du unsere Interessen vertrittst, geben
wir dir unsere Stimme – darauf unsere Hand!»“

Berührung als knappes Gut

Aber trifft diese Interpretation die Motive der Beteiligten? Suchen beide Seiten den Händedruck, um dieses wechselseitige Versprechen zu besiegeln? Das ist nicht sonderlich plausibel. Vielmehr ist für diese Geste auf beiden Seiten ein anderes Motiv verantwortlich. Die Politiker wollen mit dem Bad in der Menge öffentlich ihre Volksverbundenheit und Beliebtheit demonstrieren; darum ist es entscheidend, dass davon Bilder existieren. Das Fernsehpublikum ist der eigentliche Adressat der Geste. Möglichst vielen soll gezeigt werden, wie beliebt und begehrt der Politiker ist. Die Beliebtheit misst sich daran, dass mehr Hände gereckt als berührt werden. Die Berührung muss deutlich als knappes Gut erkennbar sein. Peinlich wäre es für den Kandidaten, wenn er mit ausgestreckten Händen auf das Publikum zueilte, dann aber nur Einzelne aus Höflichkeit die Hand ergriffen, andere sich ausgiebig die Schuhe zubänden und Kinder gar ihre Hände hinter dem Rücken versteckten.
Auf der anderen Seite sehen die Bürger beim Bad in der Menge die Möglichkeit, zu den wenigen zu gehören, die von denen berührt wurden, die viele aus dem Fernsehen kennen. Je bekannter ein Politiker, desto unwahrscheinlicher die Berührung, desto begehrter ist sie. Also: In diesem Zusammenhang ist der Händedruck ein Ausweis von Popularität.
Man könnte meinen, bei einem Bad in der Menge würden keine Unterschiede gemacht. Hand für Hand werde gleich flüchtig ergriffen. Aber dem ist nicht so: Bürger machen Unterschiede im Hinblick auf die Politiker. Je populärer, desto stürmischer der Empfang, desto drängender der Wunsch, die Hand zu berühren, desto mehr wird gerufen, gedrängelt, sich gestreckt und gereckt.

Suche nach Authentizität

Politiker unterscheiden sich ihrerseits darin, ob sie das präsente Publikum nur als Staffage für das Fernsehpublikum nutzen oder ob sie es in der Begegnung wahrnehmen und annehmen. Dies zeigt sich daran, in welchem Mass sie Augenkontakt suchen, der Greifbewegung das Mechanische nehmen, ihrer Freude über die Begegnung glaubhaften Ausdruck geben und ihre Zuwendung zwischen den Bürgern variieren, zum Beispiel einem Mann mit Gipsbein rasche Genesung wünschen oder Säuglinge bewundern. Das Eigentümliche ist, dass die persönliche Annahme des präsenten Publikums die Inszenierung authentischer macht und damit medientauglicher.
Szenenwechsel – vom Marktplatz zum Flugplatz. Die grosse Stunde des politischen Händedrucks schlägt, wenn sich Repräsentanten von Nationen im Rahmen eines Staatsbesuchs begegnen. Wenn sich Staatsmänner und Staatsfrauen begrüssen, wenn sie sich verabschieden und wenn sie vor die Presse treten, dann werden Hände gedrückt und geschüttelt. Beim Medientermin fällt der Händedruck besonders lange aus, dabei schauen die beiden nicht einander an, sondern lächeln in die Kameras. Dem Akt gehen seit einiger Zeit Statements an Stehpulten voraus.
Ein spezielles Format ist der nicht enden wollende Händedruck mit dem US-Präsidenten vor den Augen der Welt im Oval Office, der sitzend absolviert wird. Aller Welt wird mit dieser Zeremonie demonstriert, dass man sich von Gleich zu Gleich begegne und dass man mit ganzer Kraft zusammenarbeiten wolle. Auch hier ist die öffentliche Sichtbarkeit der Geste ihr zentrales Moment – die Hände werden im Blitzlichtgewitter geschüttelt. Wenn man derartige Bilder nicht will, weil etwa an der einen Hand noch Blut klebt, dann wird mit viel Aufwand vermieden, dass ein Händedruck unvermeidlich wird, oder dafür gesorgt, dass davon keine Bilder gemacht werden können. In diesem Zusammenhang ist der Händedruck also ein Ausweis von Egalität; man zeigt, dass man sich auf Augenhöhe begegnet.

Saddam Husseins Trick

Auch hier lassen sich Unterschiede markieren: So kann der Händedruck mit einer Verbeugung kombiniert werden, einer Geste, die Unterwerfung andeutet. Das verbietet sich bei Gästen im gleichen Rang. Saddam Hussein – erinnern wir uns – arbeitete mit einem Trick, um eine solche Unterwerfungsgeste zu erzwingen: Er bot die Hand sehr tief an, so dass sich Gäste ein wenig bücken mussten, um sie zu ergreifen. Dieser Moment wurde fotografisch festgehalten und ging um die Welt.
Eine tragende Rolle spielt der Händedruck beim Friedensschluss, bei der mehr oder weniger glücklichen Einigung zwischen Gegnern oder gar Feinden. Wenn beispielsweise die Unterhändler von Parteien oder Verbänden zu einer Übereinkunft kommen, wird dies gemeinhin mit einem Händedruck dokumentiert. Dem hat das Logo der SED einen besonders plakativen Ausdruck verliehen. Der Händedruck des SPD-Funktionärs Otto Grotewohl und des KPD-Funktionärs Arthur Pieck im Jahr 1946 symbolisiert die Vereinigung von SPD und KPD.

Wechselseitige Verpflichtung

Auch wenn Repräsentanten von Staaten ihre Verhandlungen erfolgreich abschliessen und einen Vertrag schliessen, wird dies gemeinhin mit einem öffentlichen Händedruck besiegelt. Welche Bedeutung bekommt die Geste in diesem Rahmen? Man besiegelt damit im Anschluss an Verhandlungen das Versprechen, sich an das Vereinbarte zu halten, bei einem Waffenstillstandsvertrag etwa die Waffen für die vereinbarte Frist ruhen zu lassen. Man beteuert seine Absicht, an der Übereinkunft festzuhalten, bindet sich und den anderen mit dem Händedruck. Nicht allein dadurch, dass sie sich die Hände reichen, aber auch dadurch gewinnen die Akteure das Minimum an Vertrauen in den anderen, das für ihre Interaktion erforderlich ist. Der Händedruck wird so zu einem Zeichen der Versöhnung und der wechselseitigen Verpflichtung.
Dieser Händedruck ist ebenso vor allem für die Öffentlichkeit bestimmt, und zwar die der Nachwelt. Händedrücke beim Abschluss von Verträgen möchten historisch genannt werden. Sie sind nicht für die tagesaktuellen Medien gemacht, sondern für die Geschichtsbücher. Entsprechend sorgfältig ist das Arrangement. Die wichtigste Variante ist die Dreier-Konstellation. Sie bietet unendlich viele Möglichkeiten, die Hände der Akteure zu verschlingen: So mit Roosevelt als Mittler zwischen Churchill und Stalin in Jalta oder mit Carter als Stifter der Einigung zwischen Sadat und Begin. Wie es Clinton gelungen ist, zwischen Rabin und Arafat einen Händedruck zustande zu bekommen, ist mittlerweile oft beschrieben worden. Der ganzen Welt wird ein Zeichen gegeben: Wir geloben Vertragstreue!

So tun, als ob

Was kann man aus dem Händedruck für das Verständnis von symbolischer Politik lernen? Symbolische Politik hat einen schlechten Ruf: Damit bezeichnet man Übersprungshandlungen, Ablenkungsmanöver, Billiglösungen. Zeichen statt «eigentlicher» Politik. Statt zu entscheiden, werden Kommissionen eingesetzt. Statt zu investieren, werden Sprachregelungen verordnet. Symbolische Politik wird als eine So-tun-als-ob-Politik verstanden. Das wird dem ganz und gar nicht gerecht – wie der Händedruck zeigt.
Welche Bedeutung haben Symbole für die Politik? Gesten wie der Kniefall von Willy Brandt in Warschau oder der Händedruck von Helmut Kohl und François Mitterrand in Verdun bleiben in der kollektiven Erinnerung, auch wenn die Worte dazu verrauscht sind. Was wäre ein Eid ohne erhobene rechte Hand? Kein Eid. Die erhobene rechte Hand ist der Schwur – in Verbindung mit dem Sprechen der Eidesformel. Diese rechtliche Verbindlichkeit hat die Geste des Händedrucks in politischen Zusammenhängen nicht. Der Händedruck beim Vertragsabschluss steht für die Übereinkunft, aber er ist sie nicht. Das unterscheidet uns vom Mittelalter und von anderen Kulturen, in denen bestimmte Gesten die Vereinbarungen selbst waren. Bei uns ist der Händedruck die Bekräftigung der Übereinkunft. Der Vertrag von Dayton wäre völkerrechtlich auch dann gültig, wenn sich die Unterhändler im Anschluss nicht die Hand gegeben hätten. Ein anderes Ritual ist für die Gültigkeit zwingend erforderlich, die persönliche Unterschrift.
Aber warum dann noch der Händedruck? Weil der Händedruck wie die eigenhändige Unterschrift die Personen einbezieht, sie mit ihrem Händedruck für die Vereinbarung einstehen lässt. Das erhöht die wechselseitige Verpflichtung und die Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit. Und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Parteien an die Vereinbarung halten. Ökonomisch gesprochen: Durch Symbole steigen die Kosten, die ein Bruch der Vereinbarung mit sich brächte.
Symbole sind kein Beiwerk der Politik. Man kann sie nicht streichen, weil die Zeit drängt und man Wichtigeres zu tun hat, ohne dass man dabei in Kauf nimmt, dass das mit verschwindet, was sie symbolisieren – hier: eine öffentliche Verpflichtung. Ohne Symbole kein Vertrauen.
Das heisst nicht, dass es nicht gute und schlechte Symbole gäbe. Der Händedruck ist ein hervorragendes Terrain, um auszuloten, was ein gutes Symbol ist. Gesten können heuchlerisch und sie können schief sein. Wir haben recht genaue Vorstellungen, wie eine gute Geste, ein gutes Symbol auszusehen hat. Von einem Händedruck erwarten wir ein bestimmtes Mass an Körperlichkeit. Die Berührung wird nicht angedeutet wie beim Handkuss, sondern die Hände werden tatsächlich verschränkt und gedrückt. Aber dabei gilt es Distanz zu wahren. Man hat die ganze Hand in der Hand, aber nicht mehr. Ein Händedruck soll deutlich Nähe und Distanz demonstrieren. Besser: Nicht zu viel Nähe und nicht zu viel Distanz: Die Hand darf weder Schraubzwinge noch Pudding sein – eine doppelte Negation. Und wir erwarten, dass man sich für einen Händedruck Zeit nimmt, aber nicht zu viel, denn Zeit ist die knappste Ressource. Er soll nicht flüchtig sein, aber auch nicht dauerhaft. Zeitlich das rechte Mass zu finden – das will gelernt sein.

Das rechte Maß finden

Es gilt bei Symbolen das rechte Mass zu finden, zwischen Innerlichkeit und Äusserlichkeit, zwischen Nähe und Distanz und zwischen Ruhe und Tempo. Nach dem rechten Mass suchen wir seit 2000 Jahren und werden es weiter tun. «Nichts zu viel» mahnten die Griechen auf dem Apollon-Tempel in Delphi, und so lautete auch die Devise der Römer, um die angemessenen Gesten vom Gestikulieren abzusetzen. Symbolische Politik beurteilen wir danach, ob die Inszenierung das rechte Mass findet – in sachlicher, sozialer und zeitlicher Hinsicht. Und diesem Urteil setzt sich jeder von uns bei jedem Händedruck aus.

 

Jan. 2009 | Allgemein | Kommentieren